Wenn Eltern älter werden: Frühzeitig helfen lassen, bevor Erschöpfung droht
Pflegeberatung beim Kreis Paderborn bietet Hilfen im Alltag an
![]() Bieten Hilfestellung aus einem Guss - (v.l.) Fallberaterin Christa Kröger und Diplom-Sozialarbeiterin Beate Wippermann von der Pflegeberatung des Kreises Paderborn |
Kreis Paderborn, 28. Jan. 2010 (krpb). Gerade noch war der Besuch beim Arzt und der Einkauf im Supermarkt selbstverständlich. Doch wenn die Kräfte schwinden, Alter oder Krankheit alltägliche Dinge zum Problem werden lassen, stellt die fremde Situation sowohl Betroffene als auch Familienangehörige vor ganz neue Herausforderungen. Wo bekommen Betroffene Hilfe? Welche Angebote ambulanter Anbieter kommen in Frage und wie sehen die Finanzierungsmöglichkeiten aus? Diplom-Sozialarbeiterin Beate Wippermann und Fallberaterin Christa Kröger von der Pflegeberatung des Kreises Paderborn kennen die Antworten. Bei ihnen erhalten Ratsuchende Hilfe und Unterstützung.
Umfangreich ist das kreisweite Beratungsangebot der gelernten Krankenschwestern. Ein prall gefüllter Ordner mit zahlreichen Informationsmaterialien, Ansprechpartnern und Kontaktadressen von Wohlfahrtsverbänden, Ärzten, Krankenkassen, Einrichtungen, ambulanten und privaten Pflegediensten oder hauswirtschaftlichen Hilfen steht zur Verfügung und wird ständig aktualisiert.
„Manchmal können wir die Fragen der Betroffenen bereits am Telefon beantworten“, so Kröger. Doch häufig schauen die Mitarbeiterinnen der Pflegeberatung auf Wunsch auch persönlich im Haushalt der Betroffenen vorbei.
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