Experten-Kolumne
Das ist möglich! Trotz Warnungen vor dem Ozonloch, Smog, steigender UV-Belastung und jährlich zunehmenden Fällen von bösartigen Erkrankungen der Haut.
Welche Hautprobleme im Sommer am häufigsten auftreten und was dagegen hilft, verrät die Dermatologin Dr. med. Marion Krakor aus Leipzig im Gespräch mit dem HAUTREPORT.

Foto: frei-HautforschungsInstitut |
HAUTREPORT: Die Haut ist unser größtes Organ und kommt ständig mit der Umwelt in Kontakt – dadurch ist sie geänderten Umwelt- und Witterungsbedingungen am meisten ausgesetzt. Zusätzlich halten wir uns jetzt in der warmen Jahreszeit natürlich mehr im Freien auf als im Winter. Was belastet die Haut im Sommer?
DR. KRAKOR: Die stärkste Belastung und Gefahr für die Haut ist die UV-Strahlung. Mehr Licht sorgt einerseits nachgewiesenermaßen für bessere Stimmung, doch bei ungeschütztem Sonnengenuss nehmen gleichzeitig auch schädigende Einflüsse zu. UVA schädigt die kollagenen Fasern und führt zur Faltenbildung. Auch verschiedene Arten des hellen Hautkrebses werden durch UVA verursacht. Der schwarze Hautkrebs, das Melanom, wird dagegen durch UVB gefördert.
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BLiCKpunkt Senioren,
30.05.2010, 21:51 | Abgelegt unter: Gesundheit | RSS 2.0 | TB | Tags: frei, Haut, HautforschungsInstitut, Hautkrebs, Hautreport, Insektenstiche, Krakor, Lichtschutzfaktor, Mallorca-Akne, Marion, Maspern-Apotheke, rezeptfrei, Senioren-Blogger, Sonnenallergie, Sonnenbrand, Sonnenschutz, Tagescreme, UV-Strahlung, Vitamin D | Keine Kommentare
Heute schon gezwiebelt?

Foto: obx-medizindirekt |
Regensburg, 28. Mai 2010 (obx-medizindirekt) - Beim Bau der ägyptischen Pyramiden wurden die Arbeiter mit Zwiebeln und Rettich versorgt, um die Schwerstarbeit leisten zu können. Denn Zwiebeln gelten als Geheimnis der Vitalität und Stärke. Und bis heute hat sich der Ruf der Zwiebel als Lebenselixier erhalten. Und ein erstaunliches Heilmittel ist sie auch.
Allium cepa, die Küchenzwiebel, gehört wie der Spargel zu den Liliengewächsen. Die Gruppe der Lauchgewächse, zu denen auch Knoblauch, Porrée, Schnittlauch oder Bärlauch zählen, enthält ein Lauch- und Senföl mit organisch gebundenem Schwefel, außerdem: schwefelhaltige Aminosäuren. Aus diesen entstehen, bei Zerkleinerung, durch Enzymeinwirkung Bakterien hemmende Stoffe. Darüber hinaus enthalten Zwiebeln Rhodanverbindungen, Phosphor, Fluor, Kalium, Kieselsäure, Glukokinine und die Vitamine B und C.
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Redaktionsbuero,
28.05.2010, 08:08 | Abgelegt unter: Gesundheit | RSS 2.0 | TB | Tags: Bärlauch, Galle, Knoblauch, Lauchgewächse, Leber, Rettich, Vitamin B, Vitamin C, Zwiebel, Zwiebelbrei, Zwiebelsirup | Keine Kommentare

Werner Tigges
Diplom-Sozialpädagoge
Foto: WeTi |
Borchen, 25. Mai 2010 - Werner Tigges (weti.de) ist in ganz Deutschland unterwegs, um über das Thema Altenbetreuung und Pflege im Alter zu referieren. Vor allem, um Aufklärung zu betreiben und ärgert sich dabei über aktuelle Jubelmeldungen von Seiten der Spitzenpolitik.
Tigges: „Gerade lobt Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen das Verantwortungsbewusstsein der Deutschen bei der Altersvorsorge in höchsten Tönen. Kein Wunder, dass die Frau Ministerin uns lobt, denn jeder Euro den wir auf die hohe Kante legen, entlastet den Staat bei der Vorsorge für unsere alten Tage.“ Werner Tigges, Autor von „Pflege wohin?“, ist Fachmann für Kranken- und Altenpflege und ein wortstarker Kritiker des aktuellen Personenbetreuungsgesetzes. Genau genommen, der dort angeführten Summen für die familiäre Pflege von Angehörigen.
Tigges: „Wie kann es sein, dass ein Platz in einem Altenheim oft viele Tausende Euro kostet und meist zur Gänze vom Sozialversicherungssystem oder vom Staat abgedeckt wird, hingegen bei eigener Familienpflege im Regelfall nur eine Minimalbetrag dessen, was für Heime und andere Dienstleistungen bezahlt wird.“
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Redaktionsbuero,
27.05.2010, 13:51 | Abgelegt unter: Aktuell, Pflege | RSS 2.0 | TB | Tags: Altenbetreuung, Altenheim, Altenpflege, Behinderte, Borchen, Domizilsuche, Familienpflege, GKT, Heime, Neuenhöfe, Personenbetreuungsgesetzes, Pflegebedürftigen, Pflegefälle, Pflegesituation, Senioren, Servis, Sozialarbeit, Sozialstaates, Sozialversicherungssystem, Spitzenpolitik, Tigges, Wohnberatung, Zukunftsprognosen | 3 Kommentare
DEWIA.de - Der Weg ins Alter
Elmshorn, 26. Mai 2010 - Die Nachfrage im Internet nach nicht-pflegeri- scher Versorgung erlebt einen Boom. Dennoch profitieren noch nicht alle Dienstleistungsanbieter davon, denn sie präsentieren sich nicht alle im Internet. Dass ein Unternehmen keine Internetseite braucht, weil Mund-zu-Mund-Propaganda oder ein selbstgemachter Flyer schon für Kunden sorgt, ist inzwischen eine überholte Annahme. Jungen Unternehmen fällt Kundengewinnung zunehmend schwerer, wenn sie weder ein eigenes „Schaufenster“ im virtuellen Raum haben, noch zündende Ideen zur Kundengewinnung.
Das Internet wird heute schon für die Suche nach Informationen intensiv genutzt und in allen Bevölkerungsschichten mehr und mehr im Alltag akzeptiert. Die demographische Entwicklung sorgt in den nächsten Jahren enorm für das wachsen der Zielgruppe: die geburtenstarken Jahrgänge.
Nicht-pflegerische Versorgung, Handwerker oder auch andere mobile Dienstleistungsunternehmen suchen die Nutzer schon heute gezielt im Internet.
Selbstverständlich sind die heute 50- bis 65-Jährigen zu jung und brauchen noch keine pflegerische oder nicht-pflegerische Versorgung zu Hause. Das ist auch gut so. Dennoch sind es aber diejenigen, die sich für ihre Eltern auf die Suche machen müssen.
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BLiCKpunkt Senioren,
26.05.2010, 11:16 | Abgelegt unter: Aktuell | RSS 2.0 | TB | Tags: Alltagsbegleiter, Alter, ambulant, BLiCKpunkt, dewia, Elmshorn, Gregor Kloeters, Handwerker, Medienverbund, Paderborn, Pflegeeinrichtungen, Redaktionsbüro, Senioren, Senioren-Blogger, Seniorenbegleiter, stationär | Keine Kommentare
Mit Arbeit zurück ins Leben finden
Die Therapiegruppen lassen sich vom Charme des alten Grenzhauses inspirieren

Die Renovierungsarbeiten am Blauen Haus sind abgeschlossen. Im historischen Grenzhaus wird das kreative Arbeiten leicht gemacht.
Foto: Domus Mea |
(gsp). Direkt am alten Grenzübergang Tittmoning steht das alte „Kurfürstliches Grenzhaus zu Bayern“. Das im markanten bayerischen Altblau gehaltene Anwesen ist heute komplett renoviert und wird von dem Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrum GmbH zur Arbeitstherapie genutzt. In sieben kleinen Werkstätten finden rund 40 Menschen Arbeit und Beschäftigung, die wegen körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen in Betreuung und Therapie sind.
Das aufwändig renovierte Grenzhaus hat nach außen sein Gesicht behalten, ihm ist seine lange Geschichte anzusehen. Auch im Inneren ist der „Hauch der Geschichte“ zu spüren und vermittelt dem Besucher eine angenehme Atmosphäre, in der sich seine Bewohner wohlfühlen und mit Eifer bei der Sache sind. Arbeit ist hier Therapie und nicht reiner Selbstzweck. „Das Haus begeistert und inspiriert“, ist sich der Geschäftsführer der Domus Mea Management GmbH, Herr Peter Puhlmann sicher. „Es lässt Reminiszenzen an ein gemütliches altes Bauernhaus wach werden und steht im direkten Gegensatz zu moderner Sachlichkeit, wie wir sie bei Neubauten in vergleichbaren Einrichtungen finden.“
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BLiCKpunkt Senioren,
21.05.2010, 06:45 | Abgelegt unter: Bayern | RSS 2.0 | TB | Tags: blaues, Domus Mea, Familie, GmbH, Grenzhaus, Haus, historisch, Kurfürstliches, Management, Merkel, Peter, Pflege, Puhlmann, Therapiegruppen, Therapiezentrum, Tittmoning | Keine Kommentare