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Archiv: Juni 2010

Mitten im Leben

Residenz Westfalenhof in Bad Lippspringe

Mitten im Leben - Residenz Westfalenhof in Bad Lippspringe
Residenz Westfalenhof

Bad Lippspringe, 24. Juni 2010 - Direkt in der City, nur wenige Meter von der Fußgängerzone entfernt, befindet sich die Seniorenresidenz Westfalenhof. Vom Bäcker bis zum Cafe, alles bequem in Laufweite. Betreutes Wohnen in der Residenz bietet Wohlfühlen in lichtdurchfluteten, freundlichen und barrierefreien Wohnungen und Appartements für Senioren aus Bad Lippspringe, der Region und weit darüber hinaus.

Auf drei Etagen befinden sich insgesamt 21 Wohneinheiten von 30 bis 50 qm Wohnfläche. Über den Dächern von Bad Lippspringe gibt es zudem zwei weitere Wohnungen a 42 und 48 qm, jeweils mit sonniger Dachterrasse.

Alle Wohneinheiten des architektonisch markanten Hauses an der Kreuzung von Detmolder und Bielefelder Straße erfüllen die DIN-Normen für barrierefreies Wohnen, davon entsprechen drei zudem den Voraussetzungen für behindertengerechtes Wohnen. Die Wohnungen und Appartements sind ausgestattet mit moderner Haustechnik und einer hochwertigen Einbauküche.
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DEWIA - Der Weg ins Alter

Angebote für ältere und hilfebedürftige Menschen

DEWIA - Der Weg ins Alter

Elmshorn, 23. Juni 2010 - Eine ganz besondere Entwicklung, namentlich die demografische Entwicklung in Deutschland, sorgt seit geraumer Zeit für Schlagzeilen.
Die deutsche Bevölkerung wird immer älter, bleibt lange geistig fit und scheut dazu den Gedanken an eine stationäre Pflegeeinrichtung.
Die Bundesregierung unterstützt seit geraumer Zeit die Aktion „Lieber Daheim statt Heim“, solange wie möglich in den eigenen 4 Wänden. Das wünscht sich nahezu jeder ältere Mensch.
Einige Millionen Menschen sind derzeit pflegebedürftig, eine weitere Vielzahl benötigt Hilfe zu Hause, ohne eine Pflegestufe zu haben. Ein Teil wird hiervon ambulant zu Hause durch Pflegedienste versorgt, zuweilen auch mit den sogenannten „Niederschwelligen Dienstleistungen“ – kein freundliches Wort für jenen Dienst, wie Einkaufen, Abwasch erledigen, Schriftwechsel und Post bearbeiten oder gar aus der Zeitung vorlesen.
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So lässt sich die geistige Fitness länger erhalten

Der Kopf will gefordert werden

Der Kopf will gefordert werden - Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Um länger geistig fit zu bleiben, will der Kopf des Menschen nicht nur gefordert, sondern auch mit Vitaminen, Amino- säuren und Spurenele- menten gefördert werden.
Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

(djd/pt). Die Konzentration, die Merkfähigkeit oder das Abrufen von Wörtern aus dem Wortspeicher lassen mit fortschreitendem Alter nach. Da verlegt man dann schon einmal die Brille oder vertauscht die Namen der Enkelkinder. Solche Vergesslichkeiten sind zwar unangenehm, aber noch lange kein Anzeichen von Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson. Durch immer neue Anregungen und ein spezielles Training können ältere Menschen ihr Gehirn länger fit halten.

Vitalpilze fördern einen wachen Kopf

Viele Möglichkeiten zur Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit erläutert etwa der Bundesverband Gedächtnistraining auf www.bv-gedaechtnistraining.de. Hier gibt es auch Informationen zum Tag der geistigen Fitness, der alljährlich im September bundesweit vielfältige Aktionen zum Gedächtnistraining anbietet.

Der Kopf des Menschen will aber nicht nur gefordert, sondern auch mit Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelementen gefördert werden. Reich an diesen Inhaltsstoffen sind zum Beispiel die Extrakte bestimmter Vitalpilze. Die wichtigsten Vertreter und ihre Einsatzgebiete sind unter www.vitalpilze.de beschrieben. So gilt der Cordyceps als nebenwirkungsfreies, natürliches Mittel zur Steigerung von Vitalität und geistiger Fitness.
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Mundgeruch ist ein Tabu-Thema

90 Prozent der Ursachen für schlechten Atem liegen in Mund, Hals und Nase – Milch, Petersilie und Kaffeebohnen dämpfen die „Knoblauchfahne“

Mundgeruch - Foto: obx-medizindirekt
Foto: obx-medizindirekt

Regensburg, 15. Juni 2010 (obx-medizindirekt) - Küssen setzt Glückshormone frei. Es hilft den Stress zu reduzieren und Kalorien zu verbrennen. Der schlechte Atem des Partners allerdings kann schlagartig die Schmetterlinge im Bauch vertreiben. Frust statt Lust – Mundgeruch ist der Liebeskiller Nummer eins.

„Das größte Problem: Mundgeruch ist ein Tabu-Thema“, sagt HNO-Ärztin Dr. Sylvia Krug vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. „Aus Scham möchte keiner über das Thema reden und auch der Partner des Betroffenen schweigt sich peinlich darüber aus.“

Die Ursachen für schlechten Atem sind in der Regel harmlos und meist schnell in den Griff zu bekommen. Bis zu 90 Prozent der Ursachen für Mundgeruch liegen im Hals-Nasen-Ohrenbereich. Nasskaltes Wetter sorgt für Schnupfen, grippale Infekte, Bronchitis, Kratzen im Hals, Entzündungen der Nasennebenhöhlen oder Mandeln. „Jede Mandel- oder Rachenentzündung verursacht schlechten Atem“, erklärt Fachärztin Dr. Sylvia Krug aus Leipzig. Nach der Therapie und bei Beschwerdefreiheit müssen die Symptome allerdings wieder abklingen. Denn: „Bei hartnäckigem schlechtem Atem muss weiter nach den Ursachen gesucht werden.“ Wer fastet oder Diät hält, muss viel trinken. Mundtrockenheit, verbunden mit einem leeren Magen, kann schnell zu schlechtem Atem führen.
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Recht auf Pflegezeit

Demenzerkrankung - Abb.: djd/Ergo Direkt Versicherungen
Abb.: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Die Zahl der an Demenz erkrankten Deutschen dürfte bis 2050 auf 2,2 Millionen steigen, 2007 waren es erst 1,1 Millionen. Woran merkt man, dass jemand dement ist und nicht nur an altersbedingten Ausfallerscheinungen leidet? Hans-Jürgen Boldt, Facharzt für Neurologie in Berlin: “Die Unterscheidung ist anfangs oft schwierig. Eine medizinische Abklärung ist zu empfehlen, wenn die Gedächtnisstörungen über ein gelegentliches Vergessen von Namen hinausgehen oder wenn man über mehrere Monate beobachtet, dass der Betroffene Dinge nicht gleich wiederfindet.”

Was in der Karikatur noch lustig aussieht, kann im “richtigen” Leben zu einer großen Belastung für die Angehörigen werden: Bei einer Demenzerkrankung gibt es unter Umständen nur sehr wenig Geld aus der gesetzlichen Pflegeversicherung.

Lesen Sie auch den Beitrag:
Nur wenige kennen das Recht auf Pflegezeit.

Quelle: djd/Ergo Direkt Versicherungen
 

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