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Archiv: Juli 2010

Mit dem Seniorenland-Superstar nach Leipzig

Mit InterConnex und Hans-Peter Hendriks von Berlin nach Leipzig

Hans- Peter Hendriks - Foto: PR Hendriks
Mit InterConnex und Hans-Peter Hendriks von Berlin nach Leipzig.

Jeden Dienstag im August können 50 Personen im Alter von 55+ kostenlos mit dem InterConnex fahren – von Berlin nach Leipzig und wieder zurück!

Berlin - „Eine kostenfreie Reise nach Leipzig inkl. Stadtführung und Schlagermedley im Zug – das gab´s noch nie!“ Andreas Winter vom privaten Fernverkehrszug InterConnex freut sich auf den August. Denn dann starten die InterConnex-Testwochen. Teilnehmen können alle Berlinerinnen und Berliner ab 55 Jahren.
Einfach anmelden und ein wenig Glück haben. Pro Woche werden 50 Plätze ausgelost – die Gewinner können an einem Dienstag im August dieses Angebot ausprobieren.

250 Freifahrten
Erleben Sie einen wunderschönen Tag in Leipzig

Ob die Zugfahrt mit Seniorenland-Schlagerstar Hans-Peter Hendriks, vor Ort die kostenfreie Stadtrundführung oder der leckere Eisbecher für schlanke 2 Euro:
Die InterConnex-Testwochen sollten Sie nicht verpassen!
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Sturzprävention der AOK-Bayern reduziert Hüftfrakturen

Reduktion in Pflegeheimen um 25 Prozent – 3000 vermiedene Frakturen

Sturzprävention - Foto: Domus MeaStürzen wird durch ein leichtes Kraft- und Balancetraining vorgebeugt. Ergotherapeutin Diana Keuchel trainiert viermal wöchentlich mit den Senioren.
Foto: Domus Mea

(gsp) Hüftfrakturen sind die häufigsten und zugleich folgenschwersten Frakturen bei alten Menschen. Meist treten sie als Folge eines Sturzes auf, so dass häufig Bewohner von Pflegeheimen betroffen sind. Die AOK-Bayern hat darum 2007 ein eigenes Präventionsprogramm ins Leben gerufen und vier Jahre lang begleitet. Jetzt präsentierte sie in München das erfreuliche Ergebnis mit 3000 vermiedenen Hüftfrakturen seit Start des Programms.

Das sind bei angenommenen Kosten von 8000 Euro je Hüftfraktur 24 Millionen Euro Ersparnis für die Kostenträger. Heute sind 955 bayerischen Heime und Pflegeeinrichtungen in das Projekt integriert. Es wurde durch Wissenschaftler des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart (PD Dr. C. Becker) und der Universitäten Ulm (PD Dr. K. Rapp) und Leipzig (Prof. Dr. HH. König) evaluiert. Die Auswertung wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Dr. Helmut Platzer, Vorstandsvorsitzender der AOK Bayern, erläutert Kernbestandteile und Hintergründe des Projektes „Sturzprävention“: „Es muss neben der Durchführung eines Kraft- und Balancetrainings für Heimbewohner eine aktive Teilnahme der Heimleiter, Pflegemitarbeiter und Heimträger gegeben sein. Unsere Kasse leistet im Rahmen einer Anschubfinanzierung eine Kostenbeteiligung für die ersten 25 Wochen. Dabei gehen die Heime eine Selbstverpflichtung für mindestens drei Jahren ein, die im Projekt geförderten Interventionsmaßnahmen zur Sturzvorbeugung und Sturzvermeidung anzuwenden.“
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Wenn der Maibaum zum Stammbaum mutiert

Fest der Nationen

Foto: Domus Mea
Einen Maibaum hat jeder Ort in Bayern. Im Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrum ist daraus ein Stammbaum geworden, der beim “Fest der Nationen” am Samstag, den 26. Juni 2010 aufgestellt wurde. Foto: Domus Mea

Tittmoning, 19. Juli 2010 - Einen Maibaum hat jeder Ort, zumindest in Bayern. Und einen Stammbaum jede Familie, zumindest drei, vier Generationen lang. Wie ein Stammbaum und ein Maibaum aber zusammenwachsen, der Stammbaum quasi in den Maibaum eingepfropft wird, das machten jetzt Mitarbeiter und Bewohner des Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrums vor.

Sie haben ihren Maibaum gegen einen Stammbau, einen Baum der Nationen, getauscht. Um einen direkten Bezug zum Haus herzustellen, wurde der 9 Meter hohe Stamm mit 16 Nationalflaggen spiralförmig verziert. Soviel Nationen finden sich nämlich in der Tittmoninger Pflegeeinrichtung. Dabei sprechen alle deutsch, sind sich aber ihrer Wurzeln bewusst, die in der Generation 65 Plus oft weit verzweigt sind.

Einen gebührenden Rahmen für die Einweihung des neuen Maistammbaumes setzte Michael Leipold, der Geschäftsführer des Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrums, mit einem Festtag. Aus jedem Land wurden nationaltypische Speisen aufgetischt, für die sich das Team um Küchenchef Parzinger mächtig ins Zeug legten. Zu dem Festtag am Wochenende fanden auch viele Tittmoninger den kurzen Weg vom Stadtplatz über die kleine Holzbrücke, die über die Ponlach direkt zum Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrum führt. Und wie es sich für ein richtiges Aufstellen eines Stammbaums gehört, durften Musik und Tanz nicht fehlen. Es spielten die „Pfundsbuam“ aus Altötting auf und Gabriele Waldhof hatte mit Bewohnern einige Tänze einstudiert. Altersgerecht wurde die Aufführung sitzend dargeboten, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat.
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Tag der offenen Tür im Elisabethstift Adlkofen

Über 500 Gäste informierten sich über das neue Seniorenwohn- und Pflegeheim

Tag der offenen Tür im Elisabethstift AdlkofenÜber 500 Gäste informierten sich über das neue Seniorenwohn- und Pflegeheim.

Adlkofen. Beinahe überrollt vom Besucherandrang wurde das Seniorenwohn- und Pflegeheim Elisabethstift bei einem Tag der offenen Tür am vergangenen Sonntag.

Deutlich über 500 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde und der Umgebung nahmen die Gelegenheit wahr sich an diesem Tag über Pflegekonzept, Ausstattung und Serviceangebot dieses von der Diakonie Landshut geführten neuen Hauses zu informieren. Es ist bereits zu einem Viertel belegt und das Fachpersonal für alle Bereiche gesichert.

Ein umfang- und abwechslungsreiches Rahmenprogramm, Live-Music und jede menge kulinarische Köstlichkeiten taten ein Übriges, die Gästeschar zum verweilen und genießen zu animieren.

Unter Anderem verzauberten die Kinder aus dem benachbarten Kindergarten die Besucher mit einem gekonnt dargebotenen Singspiel, der Trachtenverein des Ortes zeigte eine Reihe volkstümlicher Tänze.
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Vital in Deutschland

Deutsche Post startet Initiative für Senioren

Vital in Deutschland
Vital in Deutschland
Ältere Menschen können speziell auf sie zugeschnittene Angebote in ihrer Region recherchieren.

Bonn - Die Deutsche Post startet die Initiative “Vital in Deutschland” (vid).
Die neue Internetplattform www.vitalindeutschland.de wendet sich an alle Seniorinnen und Senioren. Auf der Online-Plattform finden Nutzer mit wenigen Klicks seniorenspezifische Angebote ihrer Kommune aus den Bereichen Bildung, Bürgerservice, Ehrenamt, Freizeit, Kultur, Reisen und Sport.

Die Pilotphase startet heute in Nordrhein-Westfalen. Momentan sind bereits rund 100 Städte auf der Website vertreten, und 15 besonders engagierte Städte unterstützen als sogenannte “Leuchtturmkommunen” die Initiative. Nach erfolgreicher Testphase ist geplant, die Eintragung von Angeboten in die Datenbank für Kommunen in ganz Deutschland zu ermöglichen. Unterstützt wird diese besondere Initiative der Deutschen Post auch vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit der vid schafft die Deutsche Post eine Plattform, die Angebote vor Ort aufbereitet. Sie erschließt damit für ältere Menschen neue Möglichkeiten.
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