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Archiv: Februar 2012

Im Alter in den eigenen vier Wänden leben

Rechtzeitig an später denken:
Barrierefreies Wohnen erleichtert den Alltag

Barrierefreies Wohnen erleichtert den Alltag - djd/Verband der privaten Bausparkassen
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Wer seine vier Wände von vornherein altersgerecht gestaltet, kann die Verweildauer in der eigenen Wohnung mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich verlängern.
Foto: djd/Verband der privaten Bausparkassen

Berlin - Die Altersstruktur der Bevölkerung in Deutschland wandelt sich: Es gibt immer mehr ältere und immer weniger junge Menschen. Nach einer aktuellen Studie des Bundesbauministeriums zum “Wohnen im Alter” wird die Zahl der über 65-Jährigen bis 2030 um knapp sechs Millionen und die der über 80-Jährigen bis zu diesem Zeitpunkt um mehr als zwei Millionen steigen. Das stellt auch die Wohnungspolitik vor neue Herausforderungen. Zumal derzeit über 90 Prozent der 65-Jährigen und sogar zwei Drittel der über 90-Jährigen noch in normalen, nicht altersgerecht ausgestatteten Wohnungen leben.
 
Das Schlüsselwort heißtbarrierefrei

Ältere Menschen fühlen sich in ihren eigenen vier Wänden wohl und sicher, so dass sie sich häufig sehr schwer damit tun, die gewohnte und vertraute Umgebung zu verlassen. Doch es ist vorhersehbar, dass das Leben im Alter beschwerlicher wird. Auch wenn einem der Rollstuhl erspart bleibt, ergibt sich in der eigenen Wohnung oft manches Hindernis, das man in jungen Jahren gar nicht als solches empfunden hat. Wer seine vier Wände aber so gestaltet, dass eben diese Hindernisse weitgehend beseitigt sind, verlängert in jedem Fall die Verweildauer in der eigenen Wohnung.

“Barrierefrei” heißt hier das Schlüsselwort und meint etwa den möglichst stufen- und schwellenlosen Zugang zur Wohnung, aber auch auf die Terrasse oder den Balkon. Die Flure, Türen und Räume müssen breit genug sein, um sich eventuell im Rollstuhl oder mit anderen Gehhilfen bewegen zu können. Badezimmer und Küche stellen häufig einen besonderen Engpass dar. Doch dies ist oft nur ein Bruchteil der unter Umständen erforderlichen Umbaumaßnahmen zur altersgerechten Wohnung.
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Heinrich Schütz Forum - Podiumsdiskussion

Heinrich Schütz Forum Dresden
Informationsabend zum Wohnungsrecht
Die ideale Form des Wohnens im Alter
in der Heinrich Schütz Residenz in Dresden

 
Dresden - Unabhängige Experten informieren im Rahmen einer Podiumsdiskussion zu der Frage, wie Sie sich in wirtschaftlich unsicheren Zeiten Ihren gewünschten Lebensstandard dauerhaft sichern können. Vorgestellt wird eine spezielle Form des Wohnungsrechts, die zwischen Eigentum und Miete angesiedelt ist und die Vorzüge beider Formen miteinander verbindet. weiterlesen… »

Doro-Fotowettbewerb: Gewinner der Valentins-Verlosung

Die Gewinner/innen der Verlosungsaktion zum Valentinstag stehen fest
 
Doro-FotowettbewerbVon September 2011 bis März 2012 sucht DORO die schönsten und lustigsten Bilder, von Personen im Alter ab 50 Jahren, die Ihre Lust am Telefonieren zeigen.
 
39 Gewinner/innen dürfen sich freuen über 6 DORO PhoneEasy® 338gsm, 1 ZOOM - die unsichtbare Handyleine, 2 Fühlkissen für Menschen mit Demenz von ILSES WEITE WELT und 30 Eintrittskarten zur diesjährigen Seniorenmesse “Die 66″ in München vom 20. - 22. April 2012…
 
 
Mitmachen & Gewinnen: (noch bis 31. März 2012)
 
Doro-FotowettbewerbDie Fotos die am Ende die meisten Stimmen bekommen haben erhalten wertvolle Preise, wie z. B. ein professionelles Fotoshooting in einer der Großstädte Deutschlands.

Die Siegerehrung und Preisverleihung wird am 22. April 2012 auf der Messe „Die 66“ im April 2012 in München stattfinden.

Doch nicht nur Teilnehmer/innen welche sich aktiv mit einem Foto beteiligen können gewinnen, sondern auch diejenigen, die nur abstimmen möchten.

Noch bis März 2012 verlost DORO jeden Monat attraktive Zwischenpreise unter den registrierten Teilnehmer/innen.
 
Doro, der Hersteller von „Einfach-Telefonieren-Telefonen“, freut sich auf Ihre Teilnahme am Doro-Fotowettbewerb.
 

Altersgerecht bauen

Das Thema Barrierefreiheit sollte von vornherein berücksichtigt werden

Altersgerecht bauen - Foto: djd/Bauherren-Schutzbund
Bei der barrierefreien Wohnraumgestaltung kommt es auch auf Kleinigkeiten wie einen schwellenfreien Zugang zur Terrasse an.
Text + Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.

Berlin. Bei den Unsicherheiten an den Finanzmärkten stellen sich viele Menschen die Frage, wie sie sicher und dennoch lukrativ fürs Alter vorsorgen können. Besonders hoch im Kurs steht eine eigene, selbst genutzte Immobilie. Einmal abbezahlt, stellt sie einen außergewöhnlichen Wert dar, im Alter können die Besitzer ohne Mietsorgen leben. Damit Eigenheim oder Eigentumswohnung tatsächlich bis ins hohe Alter genutzt werden können, sollte man den Gedanken an spätere körperliche und gesundheitliche Einschränkungen nicht verdrängen, sondern rechtzeitig über Investitionen in einen barrierefreien Wohnkomfort nachdenken.

Mehr Komfort - auch schon in jungen Jahren

“Die gebaute Umgebung sollte so gestaltet sein, dass sich darin alle möglichst selbstständig bewegen können”, empfiehlt beispielsweise Diplom-Ingenieurin Renate Schulz, Bauherrenberaterin bei der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB). Denn vieles, was körperlich eingeschränkten Menschen helfe, erhöhe den Komfort auch schon in jungen Jahren - zum Beispiel für Eltern mit Kindern. Bauherren und Modernisierern rät Renate Schulz, in jedem Fall einen fachkundigen Planer hinzuzuziehen. Er kann ein wirtschaftlich sinnvolles Gesamtkonzept entwickeln. Zudem kennt er die Fördermöglichkeiten von Bund, Ländern und Gemeinden, die im Einzelfall genutzt werden können. Der Fachmann kann auch die Mindestanforderungen aus der neuen DIN 18040 “Barrierefreies Bauen” berücksichtigen, die beim Neubau und der Modernisierung beachtet werden müssen.

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Johanneswerk berät NRW-Gesundheitsministerin

Barbara Steffens diskutiert über Erfahrungen und Konzepte der Altenhilfe

Ministerin Steffens im Johanneswerk - Foto: Christian Weische
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NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens informierte sich bei Dr. Ingo Habenicht (r., Vor- standsvorsitzender Johanneswerk) und Dr. Bodo de Vries (stellv. Vorstandsvorsitzender)
Foto: Christian Weische

Bielefeld (JW). Wie kann man die Zukunft der Altenpflege gestalten? Um über die Erkenntnisse und Impulse eines großen Trägers zu diskutieren, besuchte NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens am Freitag das Ev. Johanneswerk an seinem Hauptsitz in Bielefeld.
 
Das diakonische Unternehmen, das in ganz NRW etwa 3.500 Bewohner in stationären Einrichtungen betreut sowie 1.500 Menschen in acht Wohnprojekten ambulant versorgt, bringt seine Erfahrungen bei einer geplanten Novellierung des Wohn- und Teilhabegesetzes ein.
 
Für den Besuch entschied sich Ministerin Steffens, nachdem das Johanneswerk ihr eine Untersuchung über die Regelprüfungen in Alteneinrichtungen zur Verfügung gestellt hatte. „Nach unseren Ergebnissen ergeben sich große Bedenken hinsichtlich der Regelmäßigkeit und inhaltlichen Vergleichbarkeit der Prüfungen“, erklärt Dr. Bodo de Vries, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Johanneswerks. „Eine Vergleichbarkeit zwischen Heimen kann so nicht gewährleistet werden.“ Aus Sicht des Trägers heißt das, dass die Prüfberichte derzeit noch nicht veröffentlicht werden können.
 
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