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Archiv: Mai 2012

Fünf Jahre Tante Emma-Laden im Dietrich Bonhoeffer-Haus

Tante Emma-Laden feierte fünfjähriges Jubiläum
(v. l.): Pflegedienstleiterin Ulrike Kamphues-Janson, die Ehrenamtliche Christa Rieke-Zapp, Einrichtungsleiter Longinus Lomp, die Ehrenamtliche Rita Schäfer und die Leiterin des Dietrich Bonhoeffer-Hauses Andrea Bochmann bei der Jubiläums-Feier im “Tante-Emma-Laden”.
Foto: St. Johannisstift

Der Tante Emma-Laden im Dietrich Bonhoeffer-Haus ist ein beliebter Treffpunkt für Bewohner, Angehörige und Besucher der Altenhilfeeinrichtungen des St. Johannisstift an der Reumontstraße. Ende April feierte das “Lädchen” sein fünfjähriges Bestehen mit einer kleinen Feier. Der ehrenamtlich geführte Tante-Emma-Laden bietet neben ausgewählten Produkten für den täglichen Bedarf viele Gelegenheiten zum gemütlichen Miteinander − ob ein kleiner Plausch bei einer Tasse Kaffee, ein Blick auf die Lieblingsseiten im Internet oder Fotobetrachtungen auf dem Computer. Geöffnet ist dienstags von 15 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 11 Uhr.

Das Angebot wäre ohne die Unterstützung von Freiwilligen nicht möglich. Vier ehrenamtliche Mitarbeiterinnen realisierten die Gründung 2007: Margarete Montag, Renate Sauer, Christa Rieke-Zapp und Rita Schäfer. Viele Bewohner des Dietrich Bonhoeffer-Haus, der Kurzzeitpflege, des Ev. Altenheims oder des Sophie Cammann-Haus nutzen das besondere Angebot des Lädchens regelmäßig. Rund 15 Besucher kommen jeden Dienstag auf einen Plausch vorbei, freitags sind es bis zu 40 Gäste. “Dass dieses ehrenamtliche Projekt sich so entwickelte, ist vor allem wegen des Engagements der Ehrenamtlichen möglich. Auf diesem Wege sage ich im Namen aller: Danke! Es ist nie selbstverständlich, sich so stark in den Dienst einer ehrenamtlichen Aufgabe zu stellen”, bedankt sich Hausleitung Andrea Bochmann.
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Im eigenen Haus alt werden

Wohnen im Alter

Wohnen im Alter - Im eigenen Haus alt werden.
Wohnen im Alter - Im eigenen Haus alt werden. Foto: ZVSHK/txn-p

(txn-p) Eine aktuelle Studie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zum Wohnen im Alter zeigt: Die Zahl der über 65-Jährigen wird bis 2030 auf ca. 22,3 Mio. steigen – jeder vierte Bundesbürger ist dann älter als 65 Jahre. Gleichzeitig wird die Zahl der über 80-Jährigen von 4,1 Mio. auf 6,4 Mio. anwachsen.

Der demografische Wandel erfordert bereits jetzt altersgerechte Wohnangebote, wobei es hauptsächlich darum geht, den Wohnungsbestand an die Bedürfnisse älterer Menschen anzupassen. Denn tatsächlich bleiben die meisten bis ins hohe Alter in regulären Wohnungen und Häusern.

Die Hälfte der Senioren lebt sogar in selbst genutztem Wohneigentum, oft bereits seit über dreißig Jahren. Dementsprechend ist der bauliche Zustand: Von Barrierefreiheit kann keine Rede sein. weiterlesen… »

Telefonkomfort für Senioren

Telefonieren in XXL
Audioline Bigtel 48, hörgerätetauglichMit der Reihe schnurgebundener Großtasten-Telefone erweitert Audioline sein Portfolio an Produkten, deren Funktionen speziell auf die Bedürfnisse älterer und beein­trächtigter Menschen abgestimmt sind.

Extra große Tasten mit kontrastierter Beschriftung, großflächige LCD-Displays, eine LED-Anzeige „Telefon klingelt“ sowie Speicherplätze für Notruf- und Direktwahlnummern – damit erleichtern die Geräte BigTel 50 Alarm, BigTel 49 und BigTel 48 Senioren und beeinträchtigen Personen das Telefonieren und tragen dazu bei, ihre Eigenständigkeit im Alltag zu erhalten. Für Hörgeschädigte bieten die drei hörgerättauglichen Modelle durch eine stufenlose Regelung der Hörerlautstärke größt­möglichen Komfort.
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Pflege bei Inkontinenz

Frühzeitig Rat und Hilfe einholen
Infozentrum InkontinenzJeder achte bis zehnte Deutsche leidet an Blasenschwäche. Viele der Betroffenen sind betagt und pflegebedürftig. Sie brauchen nicht nur Zuwendung, sondern auch Hilfsmittel, wie etwa Windeln. Gerade für Angehörige kann das damit verbundene ständige Windelwechseln zur enormen Belastung werden, so berichtet das Infozentrum Inkontinenz und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie, die im April auf dem 4. Global Forum on Incontinence (GFI) in Kopenhagen vorgestellt wurde.

In der Studie verglichen Wissenschaftler zwei Gruppe von pflegenden Angehörigen. Die eine Gruppe unterstützte ihre Verwandten mindestens zehn Stunden die Woche zu Hause. In der Vergleichsgruppe litten die Pflegebedürftigen zusätzlich noch unter mittlerer bis schwerer Inkontinenz. Das Resultat der Erhebung ist eigentlich wenig überraschend: Pflegende Angehörige mit inkontinenten Verwandten schätzen ihre eigene Lebensqualität erheblich niedriger ein, als Helfer, die Familienmitglieder ohne Blasenschwäche betreuen.
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TV-Doku für ARTE und MDR: Familien im Pflegenotstand gesucht!

Ein Thema, das uns alle angeht!

Haushaltshilfe aus Osteuropa - Foto: GKT-Serwis
Gesucht wird eine Familie, die vor der Entscheidung steht, für die Betreuung älterer Angehöriger eine Haushaltshilfe aus Osteuropa zu engagieren.
Fotos: GKT-Serwis

Die Pflege und Betreuung unserer gebrechlich und krank werdenden Eltern ist ein immer drängenderes und brisantes Thema in unserer Gesellschaft. Was sollen die „Kinder“ tun, die selbst mitten im Berufsleben stehen, eigene Kinder zu versorgen haben, wenn die Mutter oder der Vater nicht mehr selbst für sich sorgen können? Sie sollen doch in ihrem eigenen Umfeld alt werden können, das wünschen sich die meisten für ihre Eltern. Eine mögliche Lösung für dieses Problem ist eine Haushaltshilfe aus Osteuropa, die mit in den Haushalt einzieht und nun einfach da ist, Zeit hat und den Alltag zu bewältigen hilft.

Die Kölner Regisseurin Christiane Büchner möchte in ihrer TV-Dokumentation „Family Business“ eine Familie in einer solchen Situation begleiten. Sie interessiert sich für die ganz alltäglichen Dinge, die Familien dann oft plötzlich und unerwartet bewältigen müssen: Wie sieht der Alltag aus, wenn sehr unterschiedliche Bedürfnisse und Geschwindigkeiten miteinander in Einklang gebracht werden müssen? Welcher Austausch zwischen den Generationen wird in diesem Prozess sichtbar? Es ist eine Erzählung über das Wesen von Familie, und deshalb bezieht Christiane Büchner auch die Familie der polnischen Betreuerin mit in ihre Beobachtung ein. Auch hier stellen sich die großen Fragen von Versorgung, Solidarität und Verbundenheit, genau wie in der deutschen Familie, und auch hier verändern sich täglich mehr die Bedingungen, unter denen sie gelebt werden können. Die Filmemacherin möchte dieses Thema einer breiten Öffentlichkeit näher bringen.
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