Die Gewinner/innen der Verlosungsaktion zum Valentinstag stehen fest
Von September 2011 bis März 2012 sucht DORO die schönsten und lustigsten Bilder, von Personen im Alter ab 50 Jahren, die Ihre Lust am Telefonieren zeigen.
39 Gewinner/innen dürfen sich freuen über 6 DORO PhoneEasy® 338gsm, 1 ZOOM - die unsichtbare Handyleine, 2 Fühlkissen für Menschen mit Demenz von ILSES WEITE WELT und 30 Eintrittskarten zur diesjährigen Seniorenmesse “Die 66″ in München vom 20. - 22. April 2012…
Mitmachen & Gewinnen: (noch bis 31. März 2012)
Die Fotos die am Ende die meisten Stimmen bekommen haben erhalten wertvolle Preise, wie z. B. ein professionelles Fotoshooting in einer der Großstädte Deutschlands.
Die Siegerehrung und Preisverleihung wird am 22. April 2012 auf der Messe „Die 66“ im April 2012 in München stattfinden.
Doch nicht nur Teilnehmer/innen welche sich aktiv mit einem Foto beteiligen können gewinnen, sondern auch diejenigen, die nur abstimmen möchten.
Noch bis März 2012 verlost DORO jeden Monat attraktive Zwischenpreise unter den registrierten Teilnehmer/innen.
Doro, der Hersteller von „Einfach-Telefonieren-Telefonen“, freut sich auf Ihre Teilnahme am Doro-Fotowettbewerb.
BLiCKpunkt Senioren,
20.02.2012, 19:23 | Abgelegt unter: Aktuell, Senioren | RSS 2.0 | TB | Tags: Die 66, Doro, Einfach-Telefonieren-Telefon, Fotoshooting, Fotowettbewerb, Gewinner, Ilses weite Welt, münchen, PhoneEasy, Teilnehmer, Valentins-Verlosung, ZOOM | Keine Kommentare
Das Thema Barrierefreiheit sollte von vornherein berücksichtigt werden

Bei der barrierefreien Wohnraumgestaltung kommt es auch auf Kleinigkeiten wie einen schwellenfreien Zugang zur Terrasse an.
Text + Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V. |
Berlin. Bei den Unsicherheiten an den Finanzmärkten stellen sich viele Menschen die Frage, wie sie sicher und dennoch lukrativ fürs Alter vorsorgen können. Besonders hoch im Kurs steht eine eigene, selbst genutzte Immobilie. Einmal abbezahlt, stellt sie einen außergewöhnlichen Wert dar, im Alter können die Besitzer ohne Mietsorgen leben. Damit Eigenheim oder Eigentumswohnung tatsächlich bis ins hohe Alter genutzt werden können, sollte man den Gedanken an spätere körperliche und gesundheitliche Einschränkungen nicht verdrängen, sondern rechtzeitig über Investitionen in einen barrierefreien Wohnkomfort nachdenken.
Mehr Komfort - auch schon in jungen Jahren
“Die gebaute Umgebung sollte so gestaltet sein, dass sich darin alle möglichst selbstständig bewegen können”, empfiehlt beispielsweise Diplom-Ingenieurin Renate Schulz, Bauherrenberaterin bei der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB). Denn vieles, was körperlich eingeschränkten Menschen helfe, erhöhe den Komfort auch schon in jungen Jahren - zum Beispiel für Eltern mit Kindern. Bauherren und Modernisierern rät Renate Schulz, in jedem Fall einen fachkundigen Planer hinzuzuziehen. Er kann ein wirtschaftlich sinnvolles Gesamtkonzept entwickeln. Zudem kennt er die Fördermöglichkeiten von Bund, Ländern und Gemeinden, die im Einzelfall genutzt werden können. Der Fachmann kann auch die Mindestanforderungen aus der neuen DIN 18040 “Barrierefreies Bauen” berücksichtigen, die beim Neubau und der Modernisierung beachtet werden müssen.
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Redaktionsbuero,
19.02.2012, 23:28 | Abgelegt unter: Aktuell, Bauen & Wohnen | RSS 2.0 | TB | Tags: Alter, Altersgerecht, barrierefrei, bauen, BLiCKpunkt, DIN 18040, Neubau, schwellenfrei, Wohnkomfort, Wohnraumgestaltung | Keine Kommentare
Barbara Steffens diskutiert über Erfahrungen und Konzepte der Altenhilfe
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NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens informierte sich bei Dr. Ingo Habenicht (r., Vor- standsvorsitzender Johanneswerk) und Dr. Bodo de Vries (stellv. Vorstandsvorsitzender)
Foto: Christian Weische |
Bielefeld (JW). Wie kann man die Zukunft der Altenpflege gestalten? Um über die Erkenntnisse und Impulse eines großen Trägers zu diskutieren, besuchte NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens am Freitag das Ev. Johanneswerk an seinem Hauptsitz in Bielefeld.
Das diakonische Unternehmen, das in ganz NRW etwa 3.500 Bewohner in stationären Einrichtungen betreut sowie 1.500 Menschen in acht Wohnprojekten ambulant versorgt, bringt seine Erfahrungen bei einer geplanten Novellierung des Wohn- und Teilhabegesetzes ein.
Für den Besuch entschied sich Ministerin Steffens, nachdem das Johanneswerk ihr eine Untersuchung über die Regelprüfungen in Alteneinrichtungen zur Verfügung gestellt hatte. „Nach unseren Ergebnissen ergeben sich große Bedenken hinsichtlich der Regelmäßigkeit und inhaltlichen Vergleichbarkeit der Prüfungen“, erklärt Dr. Bodo de Vries, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Johanneswerks. „Eine Vergleichbarkeit zwischen Heimen kann so nicht gewährleistet werden.“ Aus Sicht des Trägers heißt das, dass die Prüfberichte derzeit noch nicht veröffentlicht werden können.
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Redaktionsbuero,
5.02.2012, 14:17 | Abgelegt unter: Aktuell, Nordrhein-Westfalen, Pflege | RSS 2.0 | TB | Tags: Altenpflege, Barbara Steffens, Bielefeld, BLiCKpunkt, Bodo de Vries, Gesundheitsministerin, Ingo Habenicht, Johanneswerk, NRW, Prüfberichte | Keine Kommentare
Wohnen und leben im Alter
Berlin - Die Wilmersdorfer Seniorenstiftung wurde am 1.1.1996 vom Land Berlin und dem damaligen Bezirk Wilmersdorf als Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet, um die Trägerschaft für die drei kommunalen Seniorenheime des Bezirks zu übernehmen.
Ihr siebenköpfiger Vorstand wird von der zuständigen Bezirksstadträtin für Soziales, Gesundheit, Umwelt und Verkehr geführt, weitere vier Mitglieder des Vorstandes sind Teil des Bezirksamtes oder der Bezirksverwaltung Charlottenburg-Wilmersdorf. Dazu kommen ein Mitglied der Seniorenvertretung des Stadtbezirkes und ein gerontologisch ausgewiesener Arzt.
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Serviceredaktion Domizilsuche,
4.02.2012, 17:03 | Abgelegt unter: Aktuell, Altenheime, Berlin, Pflegeplatzsuche, Stationäre Pflege | RSS 2.0 | TB | Tags: Alteneinrichtungen, Domizilsuche, Heckerdamm, Hohensteiner Strasse, Koenigsallee, Lentzeallee, Pestalozzistrasse, Pflegeplatzsuche, Roscherstrasse, Schillerstrasse, Seniorenheim, Seniorenstiftung, Seniorenwohnhaus, Wilmersdorfer | Keine Kommentare
Das Hamburger Serviceportal baut strategische Partnerschaften aus
Hamburg/Paderborn, 19.01.2012 – Das Hamburger Serviceportal Pflege.de übernimmt die Domizilsuche GmbH, die das gleichnamige Portal betreibt und mit rund 750.000 Seitenbesuchern im Monat eines der reichweitenstärksten deutschen Plattformen für Leben und Wohnen im Alter ist. Die in Paderborn ansässige Domizilsuche GmbH bleibt weiter bestehen und wird als hundertprozentiges Tochterunternehmen der web care LBJ GmbH fortgeführt, die Pflege.de betreibt.
Zudem geht Pflege.de eine strategische Partnerschaft mit der DPR Deutscher Pflegering GmbH ein und wird zukünftig eng mit dem Betreiber des Portals pflegering.de zusammen arbeiten. „Mit der Übernahme von Domizilsuche und der Partnerschaft mit dem Deutschen Pflegering verstärken wir unsere Reichweite und nutzen Synergien. Davon profitieren unsere Kunden, denen wir so deutschlandweit einen flächendeckenden Service anbieten können. Pflege.de wird durch diese Partnerschaften zu einem der führenden Portale in diesem Segment in Deutschland“, sagt Dr. Benedikt Zacher, Geschäftsführer der web care LBJ GmbH.
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Redaktionsbuero,
19.01.2012, 14:04 | Abgelegt unter: Aktuell | RSS 2.0 | TB | Tags: barrierefreier, Domizilsuche, Fachkräftemangel, Jobportal, Pflege, Pflegebranche, Pflegeeinrichtungen, Serviceportal, Umbau | 1 Kommentar