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Kategorie: Gesundheit

AOK - Info-Hotline

AOK Pflegeportal
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AOK Pflegeportal

Von Bonustarifen bis zur Info-Hotline – die AOK unterstützt ihre Versicherten

(ams) Brauchen Sie dringend eine medizinische Auskunft? Haben Sie Fragen zur Pflegeversicherung oder suchen Sie einen Pflegedienst? Legen Sie Wert auf Vorsorge? Möchten Sie abnehmen, mehr Sport treiben oder sonst etwas für Ihre Gesundheit tun? Mit zahlreichen Angeboten macht sich die AOK für die Gesundheit ihrer Versicherten stark und unterstützt sie in ihrem Alltag.
 
Angebote für Jung und Alt
 
Was die Gesundheitskasse ihren Versicherten alles anbietet, darüber informiert sie in ihrer Kampagne “AOK-Pluspunkte für Ihre Gesundheit”.
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”Pan con Tomate”

Foto: djd/Hortyfruta
Unter der Sonne Andalusiens entfalten Tomaten ihr besonderes Aroma.
Foto: djd/Hortyfruta

 
Ob frisch im Salat, als Suppe, Saft oder getrocknet:
Tomaten lassen sich für viele Gerichte verwenden.
 
Sollen sie als leckerer Brotaufstrich (”Pan con Tomate”) dienen, kann man eine Tomate teilen und das zerriebene Fruchtfleisch auf einem gerösteten Brot mit etwas Olivenöl und Salz würzen. Dazu serviert oder belegt man das Brot mit einem leckeren Serrano-Schinken oder einem einfachen Omelett.
 
Weitere Informationen sowie Rezepte gibt es auf der Webseite www.obst-gemuese-andalusien.de von Hortyfruta, dem Dachverband der andalusischen Obst- und Gemüsebauern.
 
Lesen Sie mehr auf der Seite BLiCKpunkt - Die Stimme der Senioren -
Dort finden Sie den ganzen Beitrag Power fürs Immunsystem.
 

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Seniorenresidenzen + Wohnstifte

Titelinterview: Angela von Treskow
Sonderheft: Wohnen im Alter - Augustausgabe von HOMES & GARDENS

Angela von Treskow, geschäftsführende Gesellschafterin Domizilsuche GmbH
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Angela von Treskow (43), geschäftsführende Gesellschafterin Domizilsuche GmbH

Die Qual der Wahl
 
Wohnen & Pflege im Alter: Wer detaillierte Informationen über verschiedene Anbieter in seiner Nähe sucht, findet im Internet umfassende Leistungsprofile. So vermitteln z.B. Bilder oder Grundrisse der verschiedenen Wohnungsbeispiele erste Impressionen.
Ein Gespräch mit Angela von Treskow, Geschäftsführerin des Portals “Domizilsuche.de”
 
Ihr Portal „domizilsuche.de“ stellt bundesweit unterschiedlichste Wohnformen sowie Pflegeeinrichtungen vor.
Seit wann betreiben Sie dieses Portal und wie viele Adressen sind gespeichert?

 
Der Dienst „Domizilsuche“ entstand schon im Jahre 2000 durch engagierte, ehrenamtliche Mitglieder eines Vereins bestehend aus Redakteuren, Webspezialisten, Seniorenberatern, Apothekern, Sozialarbeitern und Diplompädagogen. Das Ziel war und ist es, keine x-te Adressenliste zu erstellen, sondern eine wirklich transparente Suchplattform für die verschiedenen Wohnformen im Alter – Altenheim, Pflegeheim, Pflegewohnheim, Residenz, Wohnstift, Betreutes Wohnen, Kurzzeitpflege, Tagespflege, Nachtpflege, ambulante Pflege - zu schaffen.
 
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In der Apotheke hat die Gesundheit ein Zuhause

Wohnortnah, vertraut, sicher

Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe
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Gabriele Regina Overwiening - Foto: AKWL

Münster - Ein engmaschiges Versorgungsnetz mit umfassenden Dienstleistungen für den Erhalt der Gesundheit bieten die 21.000 Apotheken in Deutschland. „Tag für Tag vertrauen 3,5 Millionen Kunden und Patienten auf die direkte und schnelle Hilfe und die Fachkompetenz ihrer Apotheke“, sagte Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, anlässlich des diesjährigen Tags der Apotheke am 9. Juni.

Apotheken sind im öffentlichen Leben fest verankert: Sie stellen eine wohnortnahe, schnelle und sichere Versorgung mit Arzneimitteln sicher – rund um die Uhr. Auch wenn die Apotheken in allen Umfragen zur Kundenzufriedenheit und zum Kundenvertrauen stets vorne rangieren, weiß kaum jemand im Detail, welche Vielfalt an Dienstleistungen zum Alltag einer Apotheke gehören.

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Jeder Zweite macht Fehler bei der Arzneimitteltherapie

Apotheker in Nordrhein informieren
über mögliche Neben- und Wechselwirkungen

Arzneimitteltherapie - Arzneimittelwirkungen - Foto: Alois Müller
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Das Risiko unerwünschter Arzneimittelwirkungen besteht vor allem bei älteren Menschen.
Foto: Alois Müller
  • Um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden, sollten sich Patienten vor der Medikamenteneinnahme in der Apotheke beraten lassen.

  • Patienten, die mehrere Arzneimittel einnehmen, können in der Apotheke eine sogenannte Medikationsdatei führen lassen. So werden falsche Dosierungen vermieden und Wechselwirkungen sofort erkannt.

Düsseldorf - Arzneimittel heilen, lindern oder beugen Krankheiten vor. Das gilt aber nur, wenn sie auch richtig angewendet werden. Studien belegen aber, dass insbesondere bei Langzeittherapien nur jeder Zweite sein Medikament wie vorgeschrieben einnimmt. Ein weiteres Problem, an das Patienten zum Teil nicht denken: In Verbindung mit anderen Medikamenten oder Lebensmitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen. Durch gezielte Informationen aus der Apotheke können unerwünschte Wirkungen minimiert werden. Gleichzeitig wird dem Patienten Vertrauen in die Arzneimitteltherapie vermittelt, so die Apotheker in Nordrhein.

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