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Im Alter in den eigenen vier Wänden leben

Rechtzeitig an später denken:
Barrierefreies Wohnen erleichtert den Alltag

Barrierefreies Wohnen erleichtert den Alltag - djd/Verband der privaten Bausparkassen
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Wer seine vier Wände von vornherein altersgerecht gestaltet, kann die Verweildauer in der eigenen Wohnung mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich verlängern.
Foto: djd/Verband der privaten Bausparkassen

Berlin - Die Altersstruktur der Bevölkerung in Deutschland wandelt sich: Es gibt immer mehr ältere und immer weniger junge Menschen. Nach einer aktuellen Studie des Bundesbauministeriums zum “Wohnen im Alter” wird die Zahl der über 65-Jährigen bis 2030 um knapp sechs Millionen und die der über 80-Jährigen bis zu diesem Zeitpunkt um mehr als zwei Millionen steigen. Das stellt auch die Wohnungspolitik vor neue Herausforderungen. Zumal derzeit über 90 Prozent der 65-Jährigen und sogar zwei Drittel der über 90-Jährigen noch in normalen, nicht altersgerecht ausgestatteten Wohnungen leben.
 
Das Schlüsselwort heißtbarrierefrei

Ältere Menschen fühlen sich in ihren eigenen vier Wänden wohl und sicher, so dass sie sich häufig sehr schwer damit tun, die gewohnte und vertraute Umgebung zu verlassen. Doch es ist vorhersehbar, dass das Leben im Alter beschwerlicher wird. Auch wenn einem der Rollstuhl erspart bleibt, ergibt sich in der eigenen Wohnung oft manches Hindernis, das man in jungen Jahren gar nicht als solches empfunden hat. Wer seine vier Wände aber so gestaltet, dass eben diese Hindernisse weitgehend beseitigt sind, verlängert in jedem Fall die Verweildauer in der eigenen Wohnung.

“Barrierefrei” heißt hier das Schlüsselwort und meint etwa den möglichst stufen- und schwellenlosen Zugang zur Wohnung, aber auch auf die Terrasse oder den Balkon. Die Flure, Türen und Räume müssen breit genug sein, um sich eventuell im Rollstuhl oder mit anderen Gehhilfen bewegen zu können. Badezimmer und Küche stellen häufig einen besonderen Engpass dar. Doch dies ist oft nur ein Bruchteil der unter Umständen erforderlichen Umbaumaßnahmen zur altersgerechten Wohnung.

Mit dem Bausparvertrag den Umbau finanzieren

Wer sich erst im Alter oder gar der akuten Situation häuslicher Pflege mit dem dann dringend notwendigen Umbau beschäftigt, hat häufig ein Problem mit der Finanzierung. “Erfahrungen zeigen, dass ältere Menschen oft Schwierigkeiten haben, einen Kredit zu bekommen”, berichtet Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen in Berlin. Aus Angst, das verliehene Geld nicht wieder zurück zu bekommen, verwehren viele Kreditinstitute Senioren ihre finanzielle Unterstützung. Haus- und Wohnungseigentümer, die über einen Bausparvertrag verfügen, haben diese Sorgen nicht.

Sie können vielmehr selbst bestimmen, wann sie das beizeiten eingeplante Darlehen letzten Endes in Anspruch nehmen möchten. Für Senioren und Rentner ist dies die ideale Möglichkeit, ihren Umbau zu finanzieren. “Die Finanzierung ist perfekt planbar und solide. Zudem sichern sich Bausparer, die jetzt einen Vertrag abschließen, auch noch die derzeit sehr günstigen Finanzierungskonditionen”, erläutert Nothaft die Vorteile eines verfügbaren Bausparplans im Seniorenalter.
 
Anspruch kann an Angehörige weitergegeben werden

“Und sollte der Bausparvertrag dann doch nicht zwingend für den Umbau benötigt werden, kann der Anspruch auf das zinsfeste Darlehen auch an einen Angehörigen weitergegeben werden”, weiß der Finanzexperte. Voraussetzung hierfür sind das Einverständnis der Bausparkasse, eine ausreichende Bonität und die Familienzugehörigkeit nach Paragraf 15 der Abgabenordnung. Dazu zählen neben Ehegatten und Kindern auch Verlobte, Verwandte und Verschwägerte in gerader Linie sowie Geschwister der Ehegatten oder der Eltern. Darüber hinaus können auch Personen, die durch ein langfristiges Pflegeverhältnis verbunden sind und in häuslicher Gemeinschaft leben, zum berechtigten Kreis der Angehörigen zählen.

Quelle: djd/biallas - communication & consulting GmbH, Hannover
 
 

26 Kommentare

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