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Tag: Alltagsbegleiter

DEWIA - Der Weg ins Alter

Angebote für ältere und hilfebedürftige Menschen

DEWIA - Der Weg ins Alter

Elmshorn, 23. Juni 2010 - Eine ganz besondere Entwicklung, namentlich die demografische Entwicklung in Deutschland, sorgt seit geraumer Zeit für Schlagzeilen.
Die deutsche Bevölkerung wird immer älter, bleibt lange geistig fit und scheut dazu den Gedanken an eine stationäre Pflegeeinrichtung.
Die Bundesregierung unterstützt seit geraumer Zeit die Aktion „Lieber Daheim statt Heim“, solange wie möglich in den eigenen 4 Wänden. Das wünscht sich nahezu jeder ältere Mensch.
Einige Millionen Menschen sind derzeit pflegebedürftig, eine weitere Vielzahl benötigt Hilfe zu Hause, ohne eine Pflegestufe zu haben. Ein Teil wird hiervon ambulant zu Hause durch Pflegedienste versorgt, zuweilen auch mit den sogenannten „Niederschwelligen Dienstleistungen“ – kein freundliches Wort für jenen Dienst, wie Einkaufen, Abwasch erledigen, Schriftwechsel und Post bearbeiten oder gar aus der Zeitung vorlesen.
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Senioren - Hilfe finden

DEWIA.de - Der Weg ins Alter

dewia.de - Der Weg ins Alter

Elmshorn, 26. Mai 2010 - Die Nachfrage im Internet nach nicht-pflegeri- scher Versorgung erlebt einen Boom. Dennoch profitieren noch nicht alle Dienstleistungsanbieter davon, denn sie präsentieren sich nicht alle im Internet. Dass ein Unternehmen keine Internetseite braucht, weil Mund-zu-Mund-Propaganda oder ein selbstgemachter Flyer schon für Kunden sorgt, ist inzwischen eine überholte Annahme. Jungen Unternehmen fällt Kundengewinnung zunehmend schwerer, wenn sie weder ein eigenes „Schaufenster“ im virtuellen Raum haben, noch zündende Ideen zur Kundengewinnung.

Das Internet wird heute schon für die Suche nach Informationen intensiv genutzt und in allen Bevölkerungsschichten mehr und mehr im Alltag akzeptiert. Die demographische Entwicklung sorgt in den nächsten Jahren enorm für das wachsen der Zielgruppe: die geburtenstarken Jahrgänge.
Nicht-pflegerische Versorgung, Handwerker oder auch andere mobile Dienstleistungsunternehmen suchen die Nutzer schon heute gezielt im Internet.
Selbstverständlich sind die heute 50- bis 65-Jährigen zu jung und brauchen noch keine pflegerische oder nicht-pflegerische Versorgung zu Hause. Das ist auch gut so. Dennoch sind es aber diejenigen, die sich für ihre Eltern auf die Suche machen müssen.
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Informationsplattform für Senioren

Dewia.de - Der Weg ins Alter
Der BLiCKpunkt Medienverbund betreut den Referenzregion Paderborn

dewia.de - Der Weg ins Alter

Elmshorn, 04. Mai 2010 - Im Juli 2008 startete Geschäftsführer Gregor Kloeters mit seiner ersten Internetplattform für Senioren, seniorenimnorden.de. Zahlreiche Kontakte im Bereich Handwerk, Pflege oder auch mobile Dienstleistungen, brachten ihn auf die Idee für sein neues Projekt: www.dewia.de.

Ab dem 01. Mai ist dewia.de im Netz zu finden.

dewia, was soviel bedeutet wie „Der Weg ins Alter“ ist eine bundesweit angelegte Suchplattform für den Bereich Hilfe für Senioren. Ob Seniorenbegleiter, Handwerker, mobile Dienstleistungsunternehmen, Anwälte, Vereine oder nicht zuletzt Verbände – nahezu 20 verschiedene Rubriken werden auf dewia.de zu finden sein. Neben der Plattform wird auch eine Hotline angeboten. Hier können sich Interessenten informieren oder auch Fragen stellen. weiterlesen… »

Belastungen und Chancen der häuslichen Pflege

Dr. Anke Dadder
Geschäftsführerin
Dr. Anke Dadder

Foto: vivello GmbH

Mit dem steigenden Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft nimmt auch der Bedarf an deren Pflege und Betreuung zu. Dies betrifft jedoch nicht nur die Senioren selbst, sondern vor allem auch deren Angehörige: mit dem steigenden Pflegeaufkommen stehen in erster Linie nahe Verwandte und Familienangehörige in der Verantwortung, sich um ihre Eltern oder ihren Partner zu kümmern. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, in Deutschland würden ältere Menschen in Heime abgeschoben, werden tatsächlich über 70 Prozent der zwei Millionen Pflegebedürftigen zu Hause von über 1,2 Millionen Angehörigen versorgt. Laut einer Studie der Universität Duisburg-Essen aus dem vergangenen Jahr erbringen sogar 4,2 Millionen Menschen in irgendeiner Form Pflegeleistungen für ihre Angehörigen, durchschnittlich mit einem Aufwand von 16 Stunden pro Woche. Die zu Hause erbrachten Pflegeleistungen summieren sich deutschlandweit auf 66,7 Millionen Wochenstunden und entsprechen damit einem Volumen von 1,67 Millionen Vollzeitstellen in der Pflege.

Bei diesem enormen Zeitaufwand leiden viele pflegende Angehörige unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen, physisch wie psychisch. Dass aber die Pflege von Angehörigen nicht nur Belastung, sondern auch persönlicher Gewinn sein kann, erläutert Frau Dr. Anke Dadder, Geschäftsführerin von vivello:
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