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Tag: Bad

Rita Süßmuth zeichnet Draga Matkovic aus

Die Initiative „Deutschland - Land des Langen Lebens“ würdigt ihre Leistungen im Alter

Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D., ehrte Draga Matkovic in Berlin
Größer - auf das Bild klicken Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D., ehrte Draga Matkovic in Berlin

Bad Reichenhall, 24. September 2010 - Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D., ehrte Draga Matkovic in Berlin für ihre ungebrochene Leidenschaft und Virtuosität am Klavier. „Sie ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, dass man auch im Alter noch Höchstleistungen vollbringen kann. Es macht Mut, wenn Menschen im Alter von 103 Jahren noch so virtuos Klavier spielen, Höchstleistungen vollbringen.“ Draga Matkovic ist eine von acht Preisträgern, die von der Initiative „Deutschland - Land des Langen Lebens“ in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet wurden. Ulf Fink, Senator a. D. und Gründer der Initiative, will Deutschland als eines der „ältesten“ Länder der Welt für hervorragende Lebensqualität in einer älter werdenden Gesellschaft bekannt machen.

Dabei finden die „Höchstleistungen im Alter“ bei Draga Matkovic in ihrem atemberaubenden Klavierspiel zwar einen beeindruckenden Ausdruck, doch es treibt sie ihre Lebensenergie, die sie auch in schweren Situationen nie aufgegeben hat. Als junger Mensch in Gefangenschaft, oder später in den Nachkriegsjahren, wo sie in Bad Reichenhall „mit nichts in der Tasche“ einfach von vorne anfing, natürlich mit Klavierkonzerten. Nach dem Verlust ihres Lebenspartners im Alter von über 70 Jahren hat sie einfach weitergemacht, mit Klavierspielen. Und selbst als sie im hohen Alter von 99 Jahren ihre große Wohnung in Bad Reichenhall aufgeben musste, hat sie sich selbst nicht aufgegeben.
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Ein offenes Haus mit vielen Gesichtern

10 Jahre Domus Mea Seniorenzentrum

Domus Mea Seniorenzentrum in Bayerisch Gmain
Größer - auf das Bild klicken Domus Mea Senioren- zentrum in Bayerisch Gmain

Bad Reichenhall, 23. September 2010 - Ortsverbunden zeigt sich das Domus-Mea Seniorenzentrum in Bayerisch Gmain zum 10-Jährigen Jubiläum. Mit bayerischer Musik, Trachtlern und bayerischer Brotzeit wurde bei bestem Wetter gefeiert. Unternehmensgründer Joachim und Martina Merkel freuen sich natürlich über den großen Erfolg der Einrichtung und konnten gleich zehn Mitarbeiter und sechs Bewohner des Seniorenzentrums ehren, die seit Eröffnung der Einrichtung dem Haus die Treue halten. „Eigentlich wären es mehr“, weiß Joachim Merkel, „doch wir wollen heute wirklich nur jene ehren, die seit dem ersten Tag dabei sind.“

Joachim Merkel erinnerte kurz an die Anfänge und freute sich über die bereits damals gewährte Unterstützung der Gemeinde durch Bürgermeister Hans Hawlitschek und dem geschäftsführenden Beamten Otto Binder. Architekt Wolfgang Spieß hatte es verstanden, mit der Familie Merkel ein zukunftsweisendes Konzept zu realisieren, für das sich bis heute viele Kommunen aus dem deutschsprachigen Raum interessieren.

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Wenn der Maibaum zum Stammbaum mutiert

Fest der Nationen

Foto: Domus Mea
Einen Maibaum hat jeder Ort in Bayern. Im Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrum ist daraus ein Stammbaum geworden, der beim “Fest der Nationen” am Samstag, den 26. Juni 2010 aufgestellt wurde. Foto: Domus Mea

Tittmoning, 19. Juli 2010 - Einen Maibaum hat jeder Ort, zumindest in Bayern. Und einen Stammbaum jede Familie, zumindest drei, vier Generationen lang. Wie ein Stammbaum und ein Maibaum aber zusammenwachsen, der Stammbaum quasi in den Maibaum eingepfropft wird, das machten jetzt Mitarbeiter und Bewohner des Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrums vor.

Sie haben ihren Maibaum gegen einen Stammbau, einen Baum der Nationen, getauscht. Um einen direkten Bezug zum Haus herzustellen, wurde der 9 Meter hohe Stamm mit 16 Nationalflaggen spiralförmig verziert. Soviel Nationen finden sich nämlich in der Tittmoninger Pflegeeinrichtung. Dabei sprechen alle deutsch, sind sich aber ihrer Wurzeln bewusst, die in der Generation 65 Plus oft weit verzweigt sind.

Einen gebührenden Rahmen für die Einweihung des neuen Maistammbaumes setzte Michael Leipold, der Geschäftsführer des Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrums, mit einem Festtag. Aus jedem Land wurden nationaltypische Speisen aufgetischt, für die sich das Team um Küchenchef Parzinger mächtig ins Zeug legten. Zu dem Festtag am Wochenende fanden auch viele Tittmoninger den kurzen Weg vom Stadtplatz über die kleine Holzbrücke, die über die Ponlach direkt zum Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrum führt. Und wie es sich für ein richtiges Aufstellen eines Stammbaums gehört, durften Musik und Tanz nicht fehlen. Es spielten die „Pfundsbuam“ aus Altötting auf und Gabriele Waldhof hatte mit Bewohnern einige Tänze einstudiert. Altersgerecht wurde die Aufführung sitzend dargeboten, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat.
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Bestens betreut in Erharting und Hallthurm

Medizinischer Dienst bewertet mit 1,2
Bestnote für Pflege- und Therapiezentren von Domus Mea

Foto: Domus Mea
Über die hervorragenden Noten seiner beiden Häuser in Bischofswiesen und Erharting freut sich Peter Puhlmann (Geschäftsführer der Domus Mea Management GmbH). Foto: Domus Mea

Bad Reichenhall, 05. Juli 2010 - Pflege braucht Kontrolle, auch in den tausenden von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Der MDK führt die Prüfungen – auch bekannt als Pflege-TÜV – direkt in den Häusern durch und seit Ende 2009 hat der Gesetzgeber veranlasst, dass die Prüfungsnote im sogenannten Transparenzbericht im Internet veröffentlicht wird. Die Einrichtungen der Domus Mea-Gruppe in Erharting und Hallthurm (Bischofswiesen) wurden dabei nach dem Schulnotensystem mit der Bestnote 1,2 bewertet.

Knapp 43 Prozent der Punkte entfallen auf die Bereiche der Pflege und der medizinischen Versorgung. Außerdem werden der Umgang mit demenzkranken Bewohnern, die soziale Betreuung, die Alltagsgestaltung sowie der Bereich des Wohnens und der Verpflegung mit 35 Prozent bewertet. 12 Prozent resultieren aus der Befragung von Bewohnern der Einrichtung.

Das gute Abschneiden der Einrichtungen führt Geschäftsführer Peter Puhlmann auf die konsequente Durchführung eines Qualitätsmanagements zurück. Seit 2006 wird die Zertifizierung nach den strengen Vorgaben der EN ISO 9001:2008 durchgeführt und so nichts dem Zufall überlassen. Es trägt zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Leistungen bei.
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