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Tag: BLiCKpunkt

Sichtbarkeitsindex - Pflege

Online-Portale zur Suche und Vermittlung stationärer und ambulanter Pflege

Paderborn/Hamburg, 25. Sept. 2012 (DKl) - Tag für Tag suchen Pflegebedürftige und besonders deren Angehörige nach hilfreichen Informationen rund um die Pflege zu Hause oder im Heim. Online-Portale mit umfassenden Beschreibungen zu den Anbietern und deren Leistungen sind bei der Suche nach stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen eine willkommene und gerne genutzte Hilfe.

Im Belegungsmanagement werden diese Portale immer wichtiger um freie Pflegeplätze oder ambulante Angebote zu vermarkten. Belegungsmanager, Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen stehen natürlich oft vor den Fragen: Wo lohnt sich ein kostenpflichtiger Eintrag - Wer kann mir bei Bedarf schnell freie Kapazitäten auslasten?

Der nachfolgende Branchenbuchindex von Pflegemarkt.com zeigt sehr deutlich die 4 Anbieter mit der größten Reichweite. Auf Platz 1 und 2 findet man die Marktführer Betreut.de und Wohnen-im-Alter.de und auf die Plätze 3 und 4 gerückt sind die Weisse-Liste.de der Bertelsmann Stiftung und das Deutsches-Seniorenportal.de.

Branchenbuchindex Pflege: September 2012

Pflegemarkt.com

In dem Fachartikel „Online-Branchenbücher für Pflegedienste und Pflegeheime“ von Peter Voshage (Sehner Unternehmensberatung, Hamburg) wurde erläutert, wann und ob sich ein kostenpflichtiger Branchenbucheintrag für Ihren Pflegedienst, Pflegeheim oder Ihre Einrichtung lohnt und welche Reichweite die Online-Plattformen haben.
Wie Pflegemarkt.com letzte Woche mitteilte wird nun monatlich eine aktuelle Übersicht veröffentlicht, damit Sie auch weiterhin einen Überblick über die aktuelle Marktposition der allgemeinen und spezialisierten Branchenanbieter und -bücher haben.

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Informatives Pflege-Forum mit Pflegeplatzsuche

Interaktive Plattform fördert Erfahrungsaustausch

AXA Pflegewelt-Online-Forum
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Zum Thema Pflege besteht noch immer großer Informations- und Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung. AXA bietet Interessierten und Betroffenen unter www.axa-pflegewelt.de ein Onlineportal, das über alle Themen rund um die Pflege informiert - von der Vorsorge und gesundheitlicher Prävention bis zur praktischen Alltagsbegleitung und Absicherung im Pflegefall.
Um den Nutzern darüber hinaus eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zu geben, hat AXA die Pflegewelt um ein interaktives Forum erweitert. Hier können Pflegebedürftige und Pflegende in verschiedenen Rubriken über Fragen und Probleme aus dem Pflegealltag diskutieren oder sich praktische Tipps und Ratschläge von Experten holen.
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Telefonische Pflegeberatung

Pflegesachverständige Heike Bohnes bietet eine telefonische Pflegeberatung an

Pflegesachverständige Heike Bohnes
Pflegesachverständige Heike Bohnes

Aufgrund der häufigen Nachfrage bietet die Pflegesachverständige Heike Bohnes ab sofort eine telefonische Pflegeberatung an. Nicht jedes Pflegeproblem und auch nicht jeder Widerspruch erfordert einen Termin im Sachverständigenbüro.

Heike Bohnes: “Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass viele Angelegenheiten aus der Pflege auch telefonisch besprochen und geklärt werden können. Wenn es beispielsweise darum geht, wie Sie den Widerspruch gegen einen Bescheid der Pflegekasse formulieren oder worauf Sie in Ihrem speziellen Fall bei der Begutachtung zur Pflegeeinstufung achten sollten, reicht es oft aus, miteinander zu telefonieren. Ich biete Ihnen diese unkomplizierte und zeitsparende telefonische Pflegeberatung an.”
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Altersgerecht bauen

Das Thema Barrierefreiheit sollte von vornherein berücksichtigt werden

Altersgerecht bauen - Foto: djd/Bauherren-Schutzbund
Bei der barrierefreien Wohnraumgestaltung kommt es auch auf Kleinigkeiten wie einen schwellenfreien Zugang zur Terrasse an.
Text + Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.

Berlin. Bei den Unsicherheiten an den Finanzmärkten stellen sich viele Menschen die Frage, wie sie sicher und dennoch lukrativ fürs Alter vorsorgen können. Besonders hoch im Kurs steht eine eigene, selbst genutzte Immobilie. Einmal abbezahlt, stellt sie einen außergewöhnlichen Wert dar, im Alter können die Besitzer ohne Mietsorgen leben. Damit Eigenheim oder Eigentumswohnung tatsächlich bis ins hohe Alter genutzt werden können, sollte man den Gedanken an spätere körperliche und gesundheitliche Einschränkungen nicht verdrängen, sondern rechtzeitig über Investitionen in einen barrierefreien Wohnkomfort nachdenken.

Mehr Komfort - auch schon in jungen Jahren

“Die gebaute Umgebung sollte so gestaltet sein, dass sich darin alle möglichst selbstständig bewegen können”, empfiehlt beispielsweise Diplom-Ingenieurin Renate Schulz, Bauherrenberaterin bei der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB). Denn vieles, was körperlich eingeschränkten Menschen helfe, erhöhe den Komfort auch schon in jungen Jahren - zum Beispiel für Eltern mit Kindern. Bauherren und Modernisierern rät Renate Schulz, in jedem Fall einen fachkundigen Planer hinzuzuziehen. Er kann ein wirtschaftlich sinnvolles Gesamtkonzept entwickeln. Zudem kennt er die Fördermöglichkeiten von Bund, Ländern und Gemeinden, die im Einzelfall genutzt werden können. Der Fachmann kann auch die Mindestanforderungen aus der neuen DIN 18040 “Barrierefreies Bauen” berücksichtigen, die beim Neubau und der Modernisierung beachtet werden müssen.

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Johanneswerk berät NRW-Gesundheitsministerin

Barbara Steffens diskutiert über Erfahrungen und Konzepte der Altenhilfe

Ministerin Steffens im Johanneswerk - Foto: Christian Weische
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NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens informierte sich bei Dr. Ingo Habenicht (r., Vor- standsvorsitzender Johanneswerk) und Dr. Bodo de Vries (stellv. Vorstandsvorsitzender)
Foto: Christian Weische

Bielefeld (JW). Wie kann man die Zukunft der Altenpflege gestalten? Um über die Erkenntnisse und Impulse eines großen Trägers zu diskutieren, besuchte NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens am Freitag das Ev. Johanneswerk an seinem Hauptsitz in Bielefeld.
 
Das diakonische Unternehmen, das in ganz NRW etwa 3.500 Bewohner in stationären Einrichtungen betreut sowie 1.500 Menschen in acht Wohnprojekten ambulant versorgt, bringt seine Erfahrungen bei einer geplanten Novellierung des Wohn- und Teilhabegesetzes ein.
 
Für den Besuch entschied sich Ministerin Steffens, nachdem das Johanneswerk ihr eine Untersuchung über die Regelprüfungen in Alteneinrichtungen zur Verfügung gestellt hatte. „Nach unseren Ergebnissen ergeben sich große Bedenken hinsichtlich der Regelmäßigkeit und inhaltlichen Vergleichbarkeit der Prüfungen“, erklärt Dr. Bodo de Vries, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Johanneswerks. „Eine Vergleichbarkeit zwischen Heimen kann so nicht gewährleistet werden.“ Aus Sicht des Trägers heißt das, dass die Prüfberichte derzeit noch nicht veröffentlicht werden können.
 
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