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Tag: Demenz

Sachbuch für Demenz – Neuerscheinung: “Komm her, wo soll ich hin?”

Nach Filmen speziell für Demenzkranke
veröffentlicht Sophie Rosentreter am 14. Mai ihr erstes Buch

Sophie Rosentreter - Foto: Maren Böttcher
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Sophie Rosentreter
Foto: © Maren Böttcher

Hamburg - Demenz, die Volkskrankheit: Schon heute leiden in Deutschland mehr als eine Million Menschen unter dieser tückischen Erkrankung, die häufig jahrelang nicht erkannt wird. Dennoch wird Demenz noch immer tabuisiert - nicht zuletzt deshalb, weil es bislang keine Heilmittel gibt. Sophie Rosentreter, ehemaliges Model und MTV-Moderatorin, pflegte ihre demenzkranke Großmutter bis zum Tod, ohne viel über die Krankheit zu wissen. Heute fordert sie Aufklärung und ein Umdenken: „Wir müssen lernen, dass Demenz ein normaler Teil des Alterns ist, und die betroffenen Menschen zurück in die Mitte unserer Gesellschaft holen.“

Seit 2010 ist sie Geschäftsführerin ihres eigenen Unternehmens „Ilses weite Welt“ und entwickelt Filme und Produkte für demenzkranke Menschen. Die Filme als auch die dazugehörigen haptischen Gegenstände wie Muffs und Fühlkissen ermöglichen Angehörigen und Betreuern einen Zugang in die Welt der Erkrankten. Am 14. Mai 2012 erscheint nun Sophie Rosentreters erstes Sachbuch „Komm her, wo soll ich hin?“.
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Vitanas Krankenhaus für Geriatrie

Vitanas Krankenhaus für Geriatrie
Vitanas Krankenhaus für Geriatrie
Senftenberger Ring 51
13435 Berlin

Als Fachkrankenhaus für alterstypische Krankheiten ist es unser Ziel, die Patienten zu einer selbstständigen Lebensführung zu rehabilitieren und sie baldmöglichst nach Hause zu entlassen.

Das Behandlungskonzept umfasst sowohl schulmedizinische als auch naturheilkundliche Therapien. Die Behandlungsweisen der Naturheilverfahren ergänzen hervorragend die klassische Schulmedizin. Speziell unter Einbeziehung des seelischen und sozialen Zustandes der Patienten ist das Behandeln mit natürlichen Heilmitteln eine bedeutsame Säule innerhalb der verschiedenen Therapieformen der naturheilkundlichen Medizin.

Im ständigen Austausch miteinander entwickelt unser Team aus Ärzten, Pflegefachpersonal, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Psychologen und Sozialarbeitern für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept.
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Margarethenhof - Seniorenzentrum Mozartpark

Margarethenhof - Seniorenzentrum Mozartpark Laatzen

Im Oktober 2010 eröffneten wir unser Seniorenzentrum Mozartpark in Laatzen. Das Haus bietet in 140 Einzel- und 13 Doppelzimmern Platz
für 166 Bewohner.

Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Bad, sind gemütlich eingerichtet und ermöglichen eine optimale, individuelle Versorgung. Große Fenster sorgen für eine helle und freundliche Atmosphäre.
 
Pflege im Mozartpark

Für den an Demenz erkrankten Menschen bieten wir im Erdgeschoss einen eigenen Wohnbereich mit Gemeinschaftsräumen und Garten an. Unsere hauseigene Küche sorgt für das leibliche Wohl unserer Bewohner. Bei den abwechslungsreichen Wahlmenüs ist für jeden Geschmack etwas dabei.
 

Margarethenhof - Seniorenzentrum Mozartpark Laatzen
Seniorenzentrum Mozartpark
Schubertweg 9
30880 Laatzen

Überzeugen Sie sich selbst!

Das Restaurant mit Kaffeeterrasse hat auch für Gäste geöffnet. Selbstverständlich halten wir für unsere Bewohner ein großzügiges Beschäftigungsangebot bereit.
Bei den umfangreichen Freizeitangeboten versuchen wir stets uns an den Wünschen der Bewohner zu orientieren.

 
Wohnen im Mozartpark

15 barrierefreie 2- und 3-Zimmer-Penthauswohnungen ermöglichen Ihnen komfortables Wohnen mit der Sicherheit, dass immer jemand da ist, wenn Sie einmal Hilfe benötigen. Alle Wohnungen haben eine Terrasse und eine mit Elektrogeräten ausgestattete Küchenzeile.
 
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Senioren-Wohnpark Lemwerder

Senioren-Wohnpark LemwerderDer Senioren-Wohnpark befindet sich in zentraler Lage von Lemwerder. Wenige Gehminuten sind es nur zum Rathaus und zum Marktplatz der Stadt, die eingebettet in typisches Marschland, im Süden des Landkreises Unterweser liegt.

Senioren-Wohnpark Lemwerder
Senioren-Wohnpark Lemwerder
Wiesenstraße 1 b
27809 Lemwerder

Die Umgebung mit ihren herrlichen Gärten und Weiden lädt zu erholsamen Spaziergängen ein. Als historische Sehenswürdigkeiten präsentieren sich insbesondere die Heilige-Kreuz-Kirche, die Kapelle am Deich sowie die St.-Gallus-Kirche. Das auf dem Veithhügel errichtete Ehrenmal erinnert an die Schlacht bei Altenesch im Jahre 1234 n. Chr..

Der Senioren-Wohnpark Lemwerder ist konzeptionell auf die Betreuung und Pflege älterer und im speziellen auf demenziell erkrankte Menschen ausgerichtet. Das Haus wurde nach einem Um- und Erweiterungsbau im März 1988 eröffnet und ist mit 37 Pflegeplätzen eine kleine, überschaubare Einrichtung mit persönlichen und familiärem Charakter, die dem Bewohner schon nach kurzer Zeit ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit vermittelt.
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Versorgungslücken bei Demenz-Patienten

 
Betreuungsleistungen der Pflegeversicherung zu niedrig

Demenz-Patienten - Foto: Gerd Altmann / pixelio.de
Versorgungslücken bei Demenz-Patienten.
Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

Frankfurt - Die Zahl der pflegebedürftigen Patienten mit Demenz wächst. Schon 2030 rechnen Experten in Folge des demographischen Wandels mit rund zwei Millionen Demenzerkrankten in Deutschland. Eine geeignete Vorbeugung oder ein Weg der Heilung für die Krankheit Demenz wurde auch im Zuge des medizinischen Fortschrittes bis heute nicht gefunden. Ein Großteil der an Demenz erkrankten Pflegebedürftigen wird im Kreis der Familie gepflegt. Eine aufopferungsvolle Aufgabe, die besonders zeit- und kostenintensiv ist. Bei fortgeschrittener Demenz ist eine tägliche Betreuung von über zehn Stunden keine Seltenheit.

Nach Lage der Dinge ist die Betreuung eines Demenzpatienten oftmals eine Vollzeitbeschäftigung. Doch honoriert wird der enorme Einsatz der betreuenden Angehörigen kaum. Die staatliche Pflegeversicherung hält für Demenzpatienten, die noch körperlich fit sind und keiner Pflegestufe zugeordnet sind, lediglich eine geringe Betreuungsleistung von maximal 200 Euro pro Monat für ausreichend. Dass dieser Betrag aus der Pflegeversicherung viel zu gering ist und nicht den tatsächlichen Mehraufwendungen für die Betreuung entspricht und auch kein Ausgleich für den Einkommensverlust ist, hat mittlerweile auch die Politik erkannt. Doch diese tut sich nach wie vor schwer, eine bezahlbare Lösung zu finden, denn die gesetzliche Pflegeversicherung steht bereits heute unter einem massiven Finanzierungsdruck.

Lesen Sie mehr -> www.pflegeplatzsuche-paderborn.de

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