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Tag: Domus Mea

20 Jahre im Dienst für den Menschen

Vom Seniorenpflegeheim Birkenhof
hin zur Domus-Mea-Gruppe

Landrat Georg Huber und Joachim Merkel - Foto: Domus Mea
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Landrat Georg Huber überreicht an Joachim Merkel das Wappen des Landkreises Mühldorf in Anerkennung der besonderen Verdienste in der Seniorenarbeit.
Foto: Domus Mea

„Vor 20 Jahren haben wir mit viel Engagement und Optimismus den Birkenhof bei Mühldorf mit sechs Fachkräften und 16 Bewohnern eröffnet“, erinnert sich Unternehmensgründer Joachim Merkel. Heute ist daraus ein Unternehmen mit annähernd 600 Therapie- und Seniorenplätzen und 350 Mitarbeitern in Oberbayern geworden. Eine Erfolgsgeschichte in einem Markt mit hohen Anforderungen, im Spannungsfeld der Gesundheitsreformen, der sonst von negativen Schlagzeilen geprägt ist.

So würdigte Landrat Georg Huber anlässlich der 20-Jahrfeier die Leistung des Birkenhofs, in dem „vor allem immer der Mensch im Mittelpunkt steht.“ Seit zehn Jahren begleitet er als Landrat von Mühldorf die Einrichtung. „Wir freuen uns, wenn wir auch in ländlichen Regionen, wie hier in Erharting, vorbildlich geführte Senioreneinrichtungen haben. Es ist ein Dienst am Menschen, zwischen den Generationen, bei dem es um weit mehr geht, als gegen Bezahlung ein Bett und Essen zu bieten.“

In Anerkennung der Verdienste des Seniorenpflegeheims Birkenhof überreichte Georg Huber an Seniorchef Joachim Merkel das Wappen des Landkreises Mühldorf, in farbigem Glas gefasst.
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Pflegeheimkette stellt auf TENA um

Bewohnerin im Pflege- und Therapiezentrum Bayerisch Gmain
Die Unternehmensgruppe Domus Mea betreibt in Südbayern fünf Pflegeeinrichtungen.

„Durch die hohe Saugleistung von TENA und einem effektiven Produkteinsatz konnte die Wechselfrequenz der Inkontinenzhilfen deutlich verringert werden …“

Die Domus Mea Unternehmensgruppe betreibt in Südbayern fünf Pflegeeinrichtungen. Dort finden pflegebedürftige und psychisch erkrankte Menschen ein wohnliches und geborgenes Zuhause. Im Oktober 2010 wurde die Inkontinenzversorgung im Pflege- und Therapiezentrum Bayerisch Gmain auf TENA umgestellt – mit großem Erfolg: Die Wechselfrequenz der Produkte konnte deutlich verringert werden. Die vier anderen Einrichtungen in Bad Reichenhall, Tittmoning und Erharting folgten. Seit Februar 2011 bezieht die gesamte Gruppe Inkontinenzprodukte von TENA.

Das Leistungsspektrum der Einrichtungen der Domus Mea Gruppe reicht von Tagespflege über betreutes Wohnen mit Pflegemöglichkeit, Allgemeine und Intensivpflege bis hin zur gerontopsychiatrischen Pflege. Darüber hinaus werden seelisch behinderte Menschen im Rahmen der Eingliederungshilfe in Langzeit- und Übergangseinrichtungen betreut und gefördert. Die Pflegezimmer sind mit hochwertigen Pflegemöbeln ausgestattet, die aber trotzdem noch viel Platz für eigene Einrichtungswünsche lassen. Die gemütlichen Speise- und Aufenthaltsräume laden zum Plaudern, Fernsehen oder Lesen ein. Alle Bewohner werden nach ihrem individuellen Gesundheitszustand gepflegt und versorgt. Dabei leitet die Einrichtungen der Unternehmensgruppe ein ganzheitliches Pflege- und Betreuungsverständnis, das die Selbständigkeit der Bewohner fördern und erhalten soll. Die Angehörigen der Bewohner haben in einigen Heimen sogar die Möglichkeit, sich aktiv an der Pflege zu beteiligen.
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Rita Süßmuth zeichnet Draga Matkovic aus

Die Initiative „Deutschland - Land des Langen Lebens“ würdigt ihre Leistungen im Alter

Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D., ehrte Draga Matkovic in Berlin
Größer - auf das Bild klicken Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D., ehrte Draga Matkovic in Berlin

Bad Reichenhall, 24. September 2010 - Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D., ehrte Draga Matkovic in Berlin für ihre ungebrochene Leidenschaft und Virtuosität am Klavier. „Sie ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, dass man auch im Alter noch Höchstleistungen vollbringen kann. Es macht Mut, wenn Menschen im Alter von 103 Jahren noch so virtuos Klavier spielen, Höchstleistungen vollbringen.“ Draga Matkovic ist eine von acht Preisträgern, die von der Initiative „Deutschland - Land des Langen Lebens“ in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet wurden. Ulf Fink, Senator a. D. und Gründer der Initiative, will Deutschland als eines der „ältesten“ Länder der Welt für hervorragende Lebensqualität in einer älter werdenden Gesellschaft bekannt machen.

Dabei finden die „Höchstleistungen im Alter“ bei Draga Matkovic in ihrem atemberaubenden Klavierspiel zwar einen beeindruckenden Ausdruck, doch es treibt sie ihre Lebensenergie, die sie auch in schweren Situationen nie aufgegeben hat. Als junger Mensch in Gefangenschaft, oder später in den Nachkriegsjahren, wo sie in Bad Reichenhall „mit nichts in der Tasche“ einfach von vorne anfing, natürlich mit Klavierkonzerten. Nach dem Verlust ihres Lebenspartners im Alter von über 70 Jahren hat sie einfach weitergemacht, mit Klavierspielen. Und selbst als sie im hohen Alter von 99 Jahren ihre große Wohnung in Bad Reichenhall aufgeben musste, hat sie sich selbst nicht aufgegeben.
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Ein offenes Haus mit vielen Gesichtern

10 Jahre Domus Mea Seniorenzentrum

Domus Mea Seniorenzentrum in Bayerisch Gmain
Größer - auf das Bild klicken Domus Mea Senioren- zentrum in Bayerisch Gmain

Bad Reichenhall, 23. September 2010 - Ortsverbunden zeigt sich das Domus-Mea Seniorenzentrum in Bayerisch Gmain zum 10-Jährigen Jubiläum. Mit bayerischer Musik, Trachtlern und bayerischer Brotzeit wurde bei bestem Wetter gefeiert. Unternehmensgründer Joachim und Martina Merkel freuen sich natürlich über den großen Erfolg der Einrichtung und konnten gleich zehn Mitarbeiter und sechs Bewohner des Seniorenzentrums ehren, die seit Eröffnung der Einrichtung dem Haus die Treue halten. „Eigentlich wären es mehr“, weiß Joachim Merkel, „doch wir wollen heute wirklich nur jene ehren, die seit dem ersten Tag dabei sind.“

Joachim Merkel erinnerte kurz an die Anfänge und freute sich über die bereits damals gewährte Unterstützung der Gemeinde durch Bürgermeister Hans Hawlitschek und dem geschäftsführenden Beamten Otto Binder. Architekt Wolfgang Spieß hatte es verstanden, mit der Familie Merkel ein zukunftsweisendes Konzept zu realisieren, für das sich bis heute viele Kommunen aus dem deutschsprachigen Raum interessieren.

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Sturzprävention der AOK-Bayern reduziert Hüftfrakturen

Reduktion in Pflegeheimen um 25 Prozent – 3000 vermiedene Frakturen

Sturzprävention - Foto: Domus MeaStürzen wird durch ein leichtes Kraft- und Balancetraining vorgebeugt. Ergotherapeutin Diana Keuchel trainiert viermal wöchentlich mit den Senioren.
Foto: Domus Mea

(gsp) Hüftfrakturen sind die häufigsten und zugleich folgenschwersten Frakturen bei alten Menschen. Meist treten sie als Folge eines Sturzes auf, so dass häufig Bewohner von Pflegeheimen betroffen sind. Die AOK-Bayern hat darum 2007 ein eigenes Präventionsprogramm ins Leben gerufen und vier Jahre lang begleitet. Jetzt präsentierte sie in München das erfreuliche Ergebnis mit 3000 vermiedenen Hüftfrakturen seit Start des Programms.

Das sind bei angenommenen Kosten von 8000 Euro je Hüftfraktur 24 Millionen Euro Ersparnis für die Kostenträger. Heute sind 955 bayerischen Heime und Pflegeeinrichtungen in das Projekt integriert. Es wurde durch Wissenschaftler des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart (PD Dr. C. Becker) und der Universitäten Ulm (PD Dr. K. Rapp) und Leipzig (Prof. Dr. HH. König) evaluiert. Die Auswertung wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Dr. Helmut Platzer, Vorstandsvorsitzender der AOK Bayern, erläutert Kernbestandteile und Hintergründe des Projektes „Sturzprävention“: „Es muss neben der Durchführung eines Kraft- und Balancetrainings für Heimbewohner eine aktive Teilnahme der Heimleiter, Pflegemitarbeiter und Heimträger gegeben sein. Unsere Kasse leistet im Rahmen einer Anschubfinanzierung eine Kostenbeteiligung für die ersten 25 Wochen. Dabei gehen die Heime eine Selbstverpflichtung für mindestens drei Jahren ein, die im Projekt geförderten Interventionsmaßnahmen zur Sturzvorbeugung und Sturzvermeidung anzuwenden.“
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