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Tag: Ergotherapie

AMARITA Senioren-Pflegeeinrichtung Hamburg-Mitte

AMARITA Senioren-Pflegeeinrichtung Hamburg-MitteDas erste 4-Sterne-AMARITA® Pflegeeinrichtung mitten im Herzen Hamburgs ist ruhig gelegen; zehn Gehminuten von der Außenalster entfernt, bieten wir Ihnen seit Januar 2006 in unserem Haus eine optimale Verbindung von modernster Pflege und größtmöglicher Privatsphäre.
20-jährige Erfahrung im Bereich der Altenpflege und Betreuung sind in den Aufbau unseres neuen AMARITA® eingeflossen.

AMARITA Hamburg-Mitte
AMARITA Hamburg-Mitte
Angerstraße 20-22
22087 Hamburg

Unser Ziel ist es, die beste Einrichtung der Stadt zu sein.
Das können wir nur, wenn Sie sich wohl und geborgen fühlen. Unsere freundlichen und engagierten Mitarbeiter werden täglich an Ihrer Seite sein und das Haus mit seinem exklusiven Hotelcharakter und Service wird gewährleisten, dass Ihr Aufenthalt bei uns eine wirkliche Bereicherung ist - für Sie und für unser Team.

Der Schritt aus den eigenen vier Wänden hin zu einer umfassenden Pflege & Betreuung in unserem Haus soll Ihnen so einfach wie möglich gemacht werden.

Eine wohnliche Atmosphäre soll Sie willkommen heißen und Sie können Ihr Zimmer – selbstverständlich ein Einzelzimmer – auch ganz nach Ihren Wünschen gestalten. Unsere Einzelzimmer sind ca. 21 Quadratmeter groß.
 
Weitere Informationen zum AMARITA Hamburg-Mitte
 
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Domizilsuche.de - Wohnen & Leben im Alter

Die Domizilsuche GmbH informiert in transparenter Form über die verschiedenen Wohnformen im Alter. Der klare Fokus liegt dabei in der Initiierung regionaler und bundesweiter Netzwerke.
Das AMARITA Hamburg-Mitte finden Sie bei fast 100 unserer Netzwerkpartner,
u. a. bei der Apothekerkammer Münster, der Dipl. Sozialpädagogin Dominica Tigges, CareTour, Ihr Pflegenetzwerk und dem Seniorenmagazin BLiCKpunkt.
 
Einen Überblick der Altenheime, Pflegeheime, Servicewohnen, Residenzen und ambulanten Pflegedienste in Hamburg finden Sie auf Domizilsuche.de.

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Senioren-Wohnpark Lemwerder

Senioren-Wohnpark LemwerderDer Senioren-Wohnpark befindet sich in zentraler Lage von Lemwerder. Wenige Gehminuten sind es nur zum Rathaus und zum Marktplatz der Stadt, die eingebettet in typisches Marschland, im Süden des Landkreises Unterweser liegt.

Senioren-Wohnpark Lemwerder
Senioren-Wohnpark Lemwerder
Wiesenstraße 1 b
27809 Lemwerder

Die Umgebung mit ihren herrlichen Gärten und Weiden lädt zu erholsamen Spaziergängen ein. Als historische Sehenswürdigkeiten präsentieren sich insbesondere die Heilige-Kreuz-Kirche, die Kapelle am Deich sowie die St.-Gallus-Kirche. Das auf dem Veithhügel errichtete Ehrenmal erinnert an die Schlacht bei Altenesch im Jahre 1234 n. Chr..

Der Senioren-Wohnpark Lemwerder ist konzeptionell auf die Betreuung und Pflege älterer und im speziellen auf demenziell erkrankte Menschen ausgerichtet. Das Haus wurde nach einem Um- und Erweiterungsbau im März 1988 eröffnet und ist mit 37 Pflegeplätzen eine kleine, überschaubare Einrichtung mit persönlichen und familiärem Charakter, die dem Bewohner schon nach kurzer Zeit ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit vermittelt.
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Wenn der Maibaum zum Stammbaum mutiert

Fest der Nationen

Foto: Domus Mea
Einen Maibaum hat jeder Ort in Bayern. Im Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrum ist daraus ein Stammbaum geworden, der beim “Fest der Nationen” am Samstag, den 26. Juni 2010 aufgestellt wurde. Foto: Domus Mea

Tittmoning, 19. Juli 2010 - Einen Maibaum hat jeder Ort, zumindest in Bayern. Und einen Stammbaum jede Familie, zumindest drei, vier Generationen lang. Wie ein Stammbaum und ein Maibaum aber zusammenwachsen, der Stammbaum quasi in den Maibaum eingepfropft wird, das machten jetzt Mitarbeiter und Bewohner des Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrums vor.

Sie haben ihren Maibaum gegen einen Stammbau, einen Baum der Nationen, getauscht. Um einen direkten Bezug zum Haus herzustellen, wurde der 9 Meter hohe Stamm mit 16 Nationalflaggen spiralförmig verziert. Soviel Nationen finden sich nämlich in der Tittmoninger Pflegeeinrichtung. Dabei sprechen alle deutsch, sind sich aber ihrer Wurzeln bewusst, die in der Generation 65 Plus oft weit verzweigt sind.

Einen gebührenden Rahmen für die Einweihung des neuen Maistammbaumes setzte Michael Leipold, der Geschäftsführer des Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrums, mit einem Festtag. Aus jedem Land wurden nationaltypische Speisen aufgetischt, für die sich das Team um Küchenchef Parzinger mächtig ins Zeug legten. Zu dem Festtag am Wochenende fanden auch viele Tittmoninger den kurzen Weg vom Stadtplatz über die kleine Holzbrücke, die über die Ponlach direkt zum Tittmoninger Pflege- und Therapiezentrum führt. Und wie es sich für ein richtiges Aufstellen eines Stammbaums gehört, durften Musik und Tanz nicht fehlen. Es spielten die „Pfundsbuam“ aus Altötting auf und Gabriele Waldhof hatte mit Bewohnern einige Tänze einstudiert. Altersgerecht wurde die Aufführung sitzend dargeboten, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat.
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