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Tag: MDK

Ev. Johanneswerk begrüßt Untersuchung der Transparenzberichte

Gutachten ist richtungsweisend

Johanneswerk-Vorstandsmitglied Dr. Bodo de Vries - Foto: Hilla Südhaus
Johanneswerk-Vorstandsmitglied Dr. Bodo de Vries.
Foto: Hilla Südhaus

Bielefeld, 18. August 2010 (JW). Die Transparenzberichte über die deutschen Altenpflegeinrichtungen und ihre Aussagefähigkeit haben die Fachleute im Ev. Johanneswerk seit der Einführung im Sommer 2009 sehr kritisch gesehen.
Als richtungsweisende Einschätzung bezeichnet Vorstandsmitglied Dr. Bodo de Vries das jetzt vom Spitzenverband der Krankenkassen veröffentlichte Gutachten zum Pflegetransparenzverfahren (PTV). Es bewertet die Benotung und deren wissenschaftliche und methodische Grundlagen als unzureichend und bezeichnet die Datenquelle „Pflegedokumentation“ sogar als unzuverlässig.

Die Gutachterinnen, Prof. Dr. Martina Hasseler (Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg) und Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann (Alice-Salomon-Hochschule Berlin), legten allein auf 30 Seiten ihre Empfehlungen und Hinweise auf Verbesserungspotentiale des PTV dar. „Das kann als Maßstab für das Ausmaß der Kritik gelten, mit der dieses bislang fragwürdige Verfahren zu betrachten ist“, stellt Dr. de Vries fest.
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Bestens betreut in Erharting und Hallthurm

Medizinischer Dienst bewertet mit 1,2
Bestnote für Pflege- und Therapiezentren von Domus Mea

Foto: Domus Mea
Über die hervorragenden Noten seiner beiden Häuser in Bischofswiesen und Erharting freut sich Peter Puhlmann (Geschäftsführer der Domus Mea Management GmbH). Foto: Domus Mea

Bad Reichenhall, 05. Juli 2010 - Pflege braucht Kontrolle, auch in den tausenden von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Der MDK führt die Prüfungen – auch bekannt als Pflege-TÜV – direkt in den Häusern durch und seit Ende 2009 hat der Gesetzgeber veranlasst, dass die Prüfungsnote im sogenannten Transparenzbericht im Internet veröffentlicht wird. Die Einrichtungen der Domus Mea-Gruppe in Erharting und Hallthurm (Bischofswiesen) wurden dabei nach dem Schulnotensystem mit der Bestnote 1,2 bewertet.

Knapp 43 Prozent der Punkte entfallen auf die Bereiche der Pflege und der medizinischen Versorgung. Außerdem werden der Umgang mit demenzkranken Bewohnern, die soziale Betreuung, die Alltagsgestaltung sowie der Bereich des Wohnens und der Verpflegung mit 35 Prozent bewertet. 12 Prozent resultieren aus der Befragung von Bewohnern der Einrichtung.

Das gute Abschneiden der Einrichtungen führt Geschäftsführer Peter Puhlmann auf die konsequente Durchführung eines Qualitätsmanagements zurück. Seit 2006 wird die Zertifizierung nach den strengen Vorgaben der EN ISO 9001:2008 durchgeführt und so nichts dem Zufall überlassen. Es trägt zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Leistungen bei.
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Gute Noten für das Altenheim Marialinden

Medizinischer Dienst der Krankenkassen gibt die Note 1,9

Altenheim Marialinden - Foto: fcjm
Chantija Heym, Altenpfle- gerin, Bewohnerin Johanna Schlömer und Marianne Pradel, Altenpflegerin und Wohnbereichsleitung…
Foto: fcjm

Overath-Marialinden. Mit der Gesamtnote 1,9 im Schulnotensystem bewertete der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) kürzlich die Leistungen des Altenheims Marialinden.

“Das ist ein insgesamt gutes Ergebnis mit dem wir sehr zufrieden sind”, erklärt Schwester M. Arnoldis Straßfeld, Ökonomin der Franziskanerinnen Salzkotten, den Trägern der Einrichtung. In dem „Vorläufigen Transparenzbericht“ des MDK werde deutlich, dass sich die Anstrengungen zur Qualitätssicherung gelohnt hätten. Im Februar 2009 war das Altenheim Marialinden nach dem Qualitätskatalog QKA für katholische Einrichtungen zertifiziert worden.

Besonders gute Ergebnisse erzielte das Altenheim Marialinden bei der MDK-Prüfung in den Bereichen „Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung“ sowie bei der Zufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner. Gelobt wurden Gruppen- und Einzelangebote der sozialen Betreuung und die guten Kontakte zum sozialen Leben des Ortes.
„Auch die Bewohner die ihr Zimmer nicht mehr verlassen können, werden konsequent in die Angebote des Hauses einbezogen“, erläutert Schwester M. Arnoldis.
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Bestnote für das Clemens August von Galen Haus

Bestnote für das Clemens August von Galen Haus
Freude über das sehr gute Ergebnis: (v.l.) Carla Schulz (stellv. Fachbe- reichsleiterin), Hausleiter Josef Opitz, Maria-Theresia Ludolph (Hauswirtschaftsleiterin) und Brigitte Badke (PDL)

Delbrück, 04. Febr. 2010 - Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MdK) hat die Qualität des Delbrücker Altenzentrum Clemens August von Galen Haus mit „sehr gut“ (1,3) beurteilt. Eine noch bessere Note, eine glatte Eins, vergaben die MdK-Prüfer für den Umgang mit demenzkranken Bewohnern in der Caritas-Einrichtung.

Ein derart gutes Ergebnis für die Pflege von Menschen mit Demenz kommt in allen Seniorenzentren in Westfalen-Lippe äußerst selten vor. Möglich wird die optimale Betreuung für Menschen mit Demenz durch das moderne Wohnkonzept im Clemens August von Galen Haus. Die Bewohner leben in familiären Hausgemeinschaften mit Präsenzkräften als ständigen Ansprechpartnern. Seit der Eröffnung des Hauses 2005 hat dieses Wohnmodell für viel Aufsehen gesorgt und ist mehrfach kopiert worden.

Die Beurteilungen sind im „Transparenzbericht“ für das Clemens August von Galen Haus zusammengefasst. Die Prüfer berücksichtigten 82 Kriterien, die in vier Bereiche untergliedert sind. Neben „Demenz“ wurden „Pflege und medizinische Versorgung“ (Note 1,4), „Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung“ (1,3) sowie „Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene“ (1,0) beurteilt. Während der Prüfung im August des vergangenen Jahres befragten die Prüfer die Bewohner nach ihrer Einschätzung. Auch diese Rückmeldung fiel mit der Note 1,1 eindeutig positiv aus. Damit liegen die Bewohner mit ihrer Einschätzung noch über der Note des MdK.
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