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Tag: Medikamente

Jeder Zweite macht Fehler bei der Arzneimitteltherapie

Apotheker in Nordrhein informieren
über mögliche Neben- und Wechselwirkungen

Arzneimitteltherapie - Arzneimittelwirkungen - Foto: Alois Müller
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Das Risiko unerwünschter Arzneimittelwirkungen besteht vor allem bei älteren Menschen.
Foto: Alois Müller
  • Um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden, sollten sich Patienten vor der Medikamenteneinnahme in der Apotheke beraten lassen.

  • Patienten, die mehrere Arzneimittel einnehmen, können in der Apotheke eine sogenannte Medikationsdatei führen lassen. So werden falsche Dosierungen vermieden und Wechselwirkungen sofort erkannt.

Düsseldorf - Arzneimittel heilen, lindern oder beugen Krankheiten vor. Das gilt aber nur, wenn sie auch richtig angewendet werden. Studien belegen aber, dass insbesondere bei Langzeittherapien nur jeder Zweite sein Medikament wie vorgeschrieben einnimmt. Ein weiteres Problem, an das Patienten zum Teil nicht denken: In Verbindung mit anderen Medikamenten oder Lebensmitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen. Durch gezielte Informationen aus der Apotheke können unerwünschte Wirkungen minimiert werden. Gleichzeitig wird dem Patienten Vertrauen in die Arzneimitteltherapie vermittelt, so die Apotheker in Nordrhein.

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Medikamente richtig nehmen ist wichtig

Aktionsmonat für eine bessere Compliance

DSL-Infobroschüre - Medikamente richtig einnehmen
DSL-Infobroschüre
Medikamente richtig einnehmen - bestellen

Infomobil der Deutschen Seniorenliga informierte in verschiedenen Städten Sachsens über die Folgen mangelnder Therapietreue

Bonn 18. Mai 2010. Fast die Hälfte aller Patienten in Deutschland nimmt Medikamente entgegen der ärztlichen Verordnung unregelmäßig oder gar nicht ein. Ein ungünstiger Krankheitsverlauf, unnötige Krankenhausaufenthalte und eine enorme finanzielle Belastung des Gesundheitssystems sind die Folgen.

Wo die Ursachen mangelnder Therapietreue zu suchen sind und welche Maßnahmen Abhilfe schaffen können, sind Ziele der landesweiten Informations-Initiative der Deutschen Seniorenliga (DSL). Mit einer Auftaktveranstaltung in Dresden startete die DSL am 26. April 2010 den 1. Sächsischen Aktionsmonat zum Thema „Medikamente richtig nehmen ist wichtig“. Die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Frau Christine Clauß, eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort.
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Am Besten nachts zur Tablette greifen?

Die innere Uhr spielt bei der Einnahme von Medikamenten eine erstaunliche Rolle - Foto: obx-medizindirekt
Die innere Uhr spielt bei der Einnahme von Medikamenten eine erstaunliche Rolle.
Foto: obx-medizindirekt

Die innere Uhr des Menschen beeinflusst die Wirkung von vielen Medikamenten. Die Medizin macht sich diese Erkenntnis zunehmend zu Nutze.

Regensburg, 16. Dez. 2009 (obx-medizindirekt) - „Darf ich bitten zum Fango um Mitternacht?” – Könnten schon bald Therapeuten in Kurorten Heilung suchende Patienten fragen. Medizinisch macht das Sinn. Denn Wärmebehandlungen wie Fango oder Sauna, die auf eine bessere Durchblutung der Haut und auf eine Gefäßerweiterung abzielen, sind in den Morgenstunden weniger wirkungsvoll. Dafür aber abends und vor allem gegen Mitternacht, wenn die Kerntemperatur des Körpers besonders niedrig ist.

Auch in vielen anderen Bereichen gibt es für Ärzte gute Gründe bei der Behandlung von Beschwerden oder Erkrankungen auf die innere Uhr zu schauen. So reagiert der Körper beispielsweise morgens auf Kälteanwendungen, etwa auf Kneipp-Güsse, besonders intensiv. Vor allem spielt diese innere Uhr bei der Einnahme von Medikamenten eine erstaunliche Rolle. Es ist ganz und gar nicht egal, ob ein Schmerzmittel, ein Asthmamedikament, ein Blutdrucksenker oder ein Krebsmedikament am Morgen, Mittag oder Abend eingenommen wird. Das gleiche Kreislaufmittel kann beispielsweise zehnmal stärker wirken, wenn es in den frühen Morgenstunden statt am Abend in den Körper gelangt. „Wir müssen die starren Dosierungsvorschriften von Medikamenten überdenken“, fordert Prof. Björn Lemmer, Direktor des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Heidelberg. Für eine ganze Reihe von Krankheiten hat er Anregungen für die beste tageszeitliche Einnahme von Medikamenten entwickelt. Hier einige Beispiele:
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