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Tag: Pflege

Pflegedienste im Kreis Paderborn bündeln ihre Kräfte

Neue Arbeitsgemeinschaft gegründet

Lothar Flick und Hans-Werner Hüwel
Die Sprecher der „Arbeitsgemeinschaft ambulante Pflegedienste im Kreis Paderborn“: Lothar Flick (links) und Hans-Werner Hüwel. Foto: Caritasverband Paderborn e.V.

Die gemeinnützigen und die privaten Pflegedienste im Kreis Paderborn werden in Zukunft eng zusammenarbeiten. Mit der Gründung der „Arbeitsgemeinschaft ambulante Pflegedienste im Kreis Paderborn“ reagieren sie auf die Rahmenbedingungen der ambulanten Pflege, die von den Pflegediensten als zunehmend schwierig, langfristig sogar als existenzbedrohend empfunden werden.

Der neuen Interessenvertretung der ambulanten – häuslichen – Pflege gehören 23 von insgesamt 25 Pflegediensten aus Stadt und Kreis an. Zu Sprechern wurden Hans-Werner Hüwel als Vertreter der Pflegedienste aus der Wohlfahrtspflege und Lothar Flick als Vertreter der privaten Pflegedienste gewählt.

In der Gründungsversammlung war die problematische Lage der häuslichen Pflege das zentrale Thema. Obwohl die Politik den Vorrang der ambulanten vor der stationären Pflege betont, sind die Rahmenbedingungen für die häusliche Pflege schlecht. Die unzureichende Finanzierung der häuslichen Pflege setze Patienten und deren Angehörige unter Druck, hieß es auf der Gründungsversammlung.
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Doro Fotowettbewerb - Gewinner stehen fest


Ende März ging der Doro Fotowettbewerb zu Ende. Bis zum Schluss war es spannend, welches Foto das Rennen machen würde. Nun stehen die Gewinner fest.
Gewinnerin Renate-Esslinger - Doro Fotowettbewerb „Lust am Telefonieren“ - Foto: Doro 

Doro, der Marktführer in Europa* für Seniorentelefone
und – handys, hatte zu einem Fotowettbewerb aufgerufen.

In den letzten sieben Monaten konnten die Teilnehmer ihre ‚Lust am Telefonieren‘ auf einem Foto festhalten und dieses Bild auf der Seite www.doro-fotowettbewerb.de zur Wahl stellen.

Mehr als 10.000 Besucher tummelten sich auf der Aktions-Website. Insbesondere in den letzten Wochen lieferten sich die Teilnehmer ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
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Im Alter in den eigenen vier Wänden leben

Rechtzeitig an später denken:
Barrierefreies Wohnen erleichtert den Alltag

Barrierefreies Wohnen erleichtert den Alltag - djd/Verband der privaten Bausparkassen
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Wer seine vier Wände von vornherein altersgerecht gestaltet, kann die Verweildauer in der eigenen Wohnung mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich verlängern.
Foto: djd/Verband der privaten Bausparkassen

Berlin - Die Altersstruktur der Bevölkerung in Deutschland wandelt sich: Es gibt immer mehr ältere und immer weniger junge Menschen. Nach einer aktuellen Studie des Bundesbauministeriums zum “Wohnen im Alter” wird die Zahl der über 65-Jährigen bis 2030 um knapp sechs Millionen und die der über 80-Jährigen bis zu diesem Zeitpunkt um mehr als zwei Millionen steigen. Das stellt auch die Wohnungspolitik vor neue Herausforderungen. Zumal derzeit über 90 Prozent der 65-Jährigen und sogar zwei Drittel der über 90-Jährigen noch in normalen, nicht altersgerecht ausgestatteten Wohnungen leben.
 
Das Schlüsselwort heißtbarrierefrei

Ältere Menschen fühlen sich in ihren eigenen vier Wänden wohl und sicher, so dass sie sich häufig sehr schwer damit tun, die gewohnte und vertraute Umgebung zu verlassen. Doch es ist vorhersehbar, dass das Leben im Alter beschwerlicher wird. Auch wenn einem der Rollstuhl erspart bleibt, ergibt sich in der eigenen Wohnung oft manches Hindernis, das man in jungen Jahren gar nicht als solches empfunden hat. Wer seine vier Wände aber so gestaltet, dass eben diese Hindernisse weitgehend beseitigt sind, verlängert in jedem Fall die Verweildauer in der eigenen Wohnung.

“Barrierefrei” heißt hier das Schlüsselwort und meint etwa den möglichst stufen- und schwellenlosen Zugang zur Wohnung, aber auch auf die Terrasse oder den Balkon. Die Flure, Türen und Räume müssen breit genug sein, um sich eventuell im Rollstuhl oder mit anderen Gehhilfen bewegen zu können. Badezimmer und Küche stellen häufig einen besonderen Engpass dar. Doch dies ist oft nur ein Bruchteil der unter Umständen erforderlichen Umbaumaßnahmen zur altersgerechten Wohnung.
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Vitanas Heilpädagogisches Centrum Kladow

Vitanas Heilpädagogisches Centrum Kladow
Vitanas Heilpädagogisches Centrum Kladow
Quastenhornweg 3
14089 Berlin

Das Vitanas Heilpädagogische Centrum Kladow bietet 120 Erwachsenen mit vorrangig geistiger Behinderung einen Lebens-, Wohn- und Beschäftigungsraum. Unser Angebot richtet sich auch an Menschen mit geistiger Behinderung und zusätzlicher psychischer Erkrankung und/oder Verhaltensauffälligkeiten sowie an Senioren mit geistiger Behinderung, die zum Personenkreis nach § 54 SGB XII gehören und Anspruch auf Eingliederungshilfe haben.

Das Vitanas Heilpädagogische Centrum Kladow befindet sich direkt an der Havel, ca. 10 min Fußweg vom Kladower Ortskern entfernt. Die Lage bietet sowohl eine gute Verkehrsanbindung an die Berliner Zentren als auch an Potsdam und ermöglicht viele Freizeitaktivitäten und Unternehmungen.

Das Heilpädagogische Centrum, zu dem eine weitläufige Grünanlage gehört, befindet sich auf einem 20.000 qm großen Areal. Die Gärten werden für Projekte, Feste und sportliche Aktivitäten genutzt und stehen allen Bewohnern als Ruhe- und Erlebnisraum jederzeit offen. Ein weiteres Haus mit eigenem Garten wird ausschließlich für Angebote der internen Tagesstruktur genutzt.
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Pflegeheim am Hakenberg Bodenwerder

Senioren-Wohnpark FriedlandDort Zuhause sein, wo man sich wohl fühlt…
Dies ist die Basis für ein zufriedenes Leben – und unser
Anspruch für jeden Bewohner in unserem Hause.
 
“Wir legen größten Wert darauf, dass der persönliche Lebensstil und die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen Freiraum haben sich zu entfalten – ob alleine oder in Gesellschaft,” Kirsten und Thorsten Wildhagen

Pflegeheim am Hakenberg Bodenwerder
Pflegeheim am Hakenberg
Hakenberg 8
37619 Bodenwerder

Wir bieten unseren Bewohnern vielseitige gemeinsame Aktivitäten, aber auch die Möglichkeit, sich jederzeit zurück zu ziehen. Gerne sind wir auch im Rahmen der Einzeltherapie tätig.

Respekt vor der Individualität des Einzelnen, ein rücksichtsvoller Umgang miteinander und eine „sonnige“ familiäre Atmosphäre bestimmen das Leben in unserem Haus – kombiniert mit der beruhigenden Gewissheit, bei Bedarf rund um die Uhr Zuwendung, Hilfestellung und kompetente Pflege zu bekommen.

In Gemeinschaft sein, Sorgen aber auch Freude teilen, dies alles bietet das neue Lebensumfeld. Unsere Einrichtung kombiniert alle Vorzüge aus Service und Lebensqualität, bietet Geborgenheit und schafft ein behagliches Zuhause.
 
Wir wünschen uns, dass sich jeder Bewohner im Sinne des Wortes „Zuhause“ fühlt und viele fröhliche Gesichter, die das Pflegeheim am Hakenberg zum Strahlen bringen.

„Wir freuen uns auf Sie!
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Weitere Informationen zum Pflegeheim am Hakenberg
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