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Tag: pflegebedürftig

AOK - Info-Hotline

AOK Pflegeportal
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AOK Pflegeportal

Von Bonustarifen bis zur Info-Hotline – die AOK unterstützt ihre Versicherten

(ams) Brauchen Sie dringend eine medizinische Auskunft? Haben Sie Fragen zur Pflegeversicherung oder suchen Sie einen Pflegedienst? Legen Sie Wert auf Vorsorge? Möchten Sie abnehmen, mehr Sport treiben oder sonst etwas für Ihre Gesundheit tun? Mit zahlreichen Angeboten macht sich die AOK für die Gesundheit ihrer Versicherten stark und unterstützt sie in ihrem Alltag.
 
Angebote für Jung und Alt
 
Was die Gesundheitskasse ihren Versicherten alles anbietet, darüber informiert sie in ihrer Kampagne “AOK-Pluspunkte für Ihre Gesundheit”.
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Pflegefall - was nun?

Pflege - Leben & Wohnen im Alter
HOMES & GARDENS - Special Edition 2012 | Gesundheit | Medizin | Vorsorge

Detlef Klemme | Foto: Kirsten Hötger
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Detlef Klemme, Vorstand des
Vereins Pflegeliga e. V. und
Chefredakteur im BLiCKpunkt
Medienverbund.
Foto: Kirsten Hötger

Paderborn (DKl) - Tag für Tag stehen Pflegebedürftige und besonders deren Angehörige vor der Frage: Wo findet man fundierte Informationen rund um die Pflege zu Hause oder in einer externen Einrichtung?

Ein Überblick von Detlef Klemme, Vorstand des Vereins Pflegeliga e.V. sowie Mitentwickler und -gründer einer der ersten transparenten Suchplattformen im Internet.

Als der Paderborner Journalist und Fachbuchautor im Jahr 2000 die ersten Schritte zum Aufbau einer umfassenden Übersichts- und Suchplattform mithilfe zweier sozialer Träger unternahm, gab es nur sehr wenige Anbieter.
Heute sind ca. 30 – 40 informative und übersichtliche Plattformen im Internet vorhanden und stetig kommen Neue dazu.

Seit dem Januar 2009 haben Pflegebedürftige und deren Angehörige den gesetzlich verbrieften Anspruch auf eine Pflegeberatung nach §7a SGB XI. Für diese Beratung stehen Pflegeberater, das sind qualifizierte Pflegefachkräfte, Sozialversicherungsangestellte oder Sozialarbeiter, bei den Pflegekassen zur Verfügung.
 
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Seniorenbetreuung in Deutschland

Im BLiCKpunkt: Werner Tigges, Vorstand des BHSB e.V.

Werner Tigges, Vorstand des Bundesverbandes Haushaltshilfe und SeniorenBetreuung e.V. (BHSB e.V.)
Im BLiCKpunkt-Interview:
Werner Tigges, Vorstand des Bundesverbandes Haushaltshilfe und SeniorenBetreuung e.V. (BHSB e.V.)

Paderborn (pts) - Wenn es im Alter schwierig wird, die alltäglichen Dinge selbst zu meistern, ist eine 24-Stunden-Betreuung eine wirkliche Entlastung für die Senioren selbst und vor allem auch für die Angehörigen.

In der Bevölkerung gibt es ganz allgemein trotzdem sehr viele Vorbehalte, eine ausländische Betreuerin zu beschäftigen. Nicht jeder möchte in seine private Sphäre einen fremden Menschen lassen, und schon gar keine ausländische Kraft. Dazu kommt, dass die Aufklärung über die Leistungen und über die verschiedenen Modelle, wie eine solche Hilfe bei einem/er Senior/in beschäftigt sein kann sehr dürftig sind.

Klar abzugrenzen ist, dass eine Haushaltshilfe nun mal keine pflegerische Kraft ersetzen kann und darf. Bei Behandlungspflege ist also immer eine zusätzliche Pflege z.B. durch einen ambulanten Dienst erforderlich.

Etabliert haben sich auf dem deutschen Markt drei Modelle, die sich recht unterschiedlich auswirken.
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Pflege bei Inkontinenz

Frühzeitig Rat und Hilfe einholen
Infozentrum InkontinenzJeder achte bis zehnte Deutsche leidet an Blasenschwäche. Viele der Betroffenen sind betagt und pflegebedürftig. Sie brauchen nicht nur Zuwendung, sondern auch Hilfsmittel, wie etwa Windeln. Gerade für Angehörige kann das damit verbundene ständige Windelwechseln zur enormen Belastung werden, so berichtet das Infozentrum Inkontinenz und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Studie, die im April auf dem 4. Global Forum on Incontinence (GFI) in Kopenhagen vorgestellt wurde.

In der Studie verglichen Wissenschaftler zwei Gruppe von pflegenden Angehörigen. Die eine Gruppe unterstützte ihre Verwandten mindestens zehn Stunden die Woche zu Hause. In der Vergleichsgruppe litten die Pflegebedürftigen zusätzlich noch unter mittlerer bis schwerer Inkontinenz. Das Resultat der Erhebung ist eigentlich wenig überraschend: Pflegende Angehörige mit inkontinenten Verwandten schätzen ihre eigene Lebensqualität erheblich niedriger ein, als Helfer, die Familienmitglieder ohne Blasenschwäche betreuen.
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DEWIA - Der Weg ins Alter

Angebote für ältere und hilfebedürftige Menschen

DEWIA - Der Weg ins Alter

Elmshorn, 23. Juni 2010 - Eine ganz besondere Entwicklung, namentlich die demografische Entwicklung in Deutschland, sorgt seit geraumer Zeit für Schlagzeilen.
Die deutsche Bevölkerung wird immer älter, bleibt lange geistig fit und scheut dazu den Gedanken an eine stationäre Pflegeeinrichtung.
Die Bundesregierung unterstützt seit geraumer Zeit die Aktion „Lieber Daheim statt Heim“, solange wie möglich in den eigenen 4 Wänden. Das wünscht sich nahezu jeder ältere Mensch.
Einige Millionen Menschen sind derzeit pflegebedürftig, eine weitere Vielzahl benötigt Hilfe zu Hause, ohne eine Pflegestufe zu haben. Ein Teil wird hiervon ambulant zu Hause durch Pflegedienste versorgt, zuweilen auch mit den sogenannten „Niederschwelligen Dienstleistungen“ – kein freundliches Wort für jenen Dienst, wie Einkaufen, Abwasch erledigen, Schriftwechsel und Post bearbeiten oder gar aus der Zeitung vorlesen.
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