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Tag: Pflegeversicherung

AOK - Info-Hotline

AOK Pflegeportal
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AOK Pflegeportal

Von Bonustarifen bis zur Info-Hotline – die AOK unterstützt ihre Versicherten

(ams) Brauchen Sie dringend eine medizinische Auskunft? Haben Sie Fragen zur Pflegeversicherung oder suchen Sie einen Pflegedienst? Legen Sie Wert auf Vorsorge? Möchten Sie abnehmen, mehr Sport treiben oder sonst etwas für Ihre Gesundheit tun? Mit zahlreichen Angeboten macht sich die AOK für die Gesundheit ihrer Versicherten stark und unterstützt sie in ihrem Alltag.
 
Angebote für Jung und Alt
 
Was die Gesundheitskasse ihren Versicherten alles anbietet, darüber informiert sie in ihrer Kampagne “AOK-Pluspunkte für Ihre Gesundheit”.
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Informatives Pflege-Forum mit Pflegeplatzsuche

Interaktive Plattform fördert Erfahrungsaustausch

AXA Pflegewelt-Online-Forum
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Zum Thema Pflege besteht noch immer großer Informations- und Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung. AXA bietet Interessierten und Betroffenen unter www.axa-pflegewelt.de ein Onlineportal, das über alle Themen rund um die Pflege informiert - von der Vorsorge und gesundheitlicher Prävention bis zur praktischen Alltagsbegleitung und Absicherung im Pflegefall.
Um den Nutzern darüber hinaus eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zu geben, hat AXA die Pflegewelt um ein interaktives Forum erweitert. Hier können Pflegebedürftige und Pflegende in verschiedenen Rubriken über Fragen und Probleme aus dem Pflegealltag diskutieren oder sich praktische Tipps und Ratschläge von Experten holen.
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Pflegedienste im Kreis Paderborn bündeln ihre Kräfte

Neue Arbeitsgemeinschaft gegründet

Lothar Flick und Hans-Werner Hüwel
Die Sprecher der „Arbeitsgemeinschaft ambulante Pflegedienste im Kreis Paderborn“: Lothar Flick (links) und Hans-Werner Hüwel. Foto: Caritasverband Paderborn e.V.

Die gemeinnützigen und die privaten Pflegedienste im Kreis Paderborn werden in Zukunft eng zusammenarbeiten. Mit der Gründung der „Arbeitsgemeinschaft ambulante Pflegedienste im Kreis Paderborn“ reagieren sie auf die Rahmenbedingungen der ambulanten Pflege, die von den Pflegediensten als zunehmend schwierig, langfristig sogar als existenzbedrohend empfunden werden.

Der neuen Interessenvertretung der ambulanten – häuslichen – Pflege gehören 23 von insgesamt 25 Pflegediensten aus Stadt und Kreis an. Zu Sprechern wurden Hans-Werner Hüwel als Vertreter der Pflegedienste aus der Wohlfahrtspflege und Lothar Flick als Vertreter der privaten Pflegedienste gewählt.

In der Gründungsversammlung war die problematische Lage der häuslichen Pflege das zentrale Thema. Obwohl die Politik den Vorrang der ambulanten vor der stationären Pflege betont, sind die Rahmenbedingungen für die häusliche Pflege schlecht. Die unzureichende Finanzierung der häuslichen Pflege setze Patienten und deren Angehörige unter Druck, hieß es auf der Gründungsversammlung.
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Pflegeversicherung

 
Hohe Anforderungen für die Betreuung im Familienkreis

Pflegeversicherung - Foto: DFV Deutsche Familienversicherung AG
Private Vorsorge ist unverzichtbar.
Foto: DFV Deutsche Familienversicherung AG

Frankfurt - Pflege und Betreuung werden immer wichtiger, denn die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wächst rasant. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes beziehen mehr als 2,4 Millionen Menschen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Das sind 322.000 mehr Leistungsbezieher aus der gesetzlichen Pflegeversicherung als vor zehn Jahren. Damit setzt sich ein Trend fort, der sich in den nächsten Jahren noch verstärken wird: Die Menschen werden immer Älter und damit wächst die Wahrscheinlichkeit im Laufe seines Lebens zu einem Pflegefall zu werden und auf Pflege und Betreuung angewiesen zu sein.

Aufopferungsvolle Pflege und Betreuung zu Hause

Unser schnelllebiges Zeitalter fördert zunehmend die Individualisierung der Gesellschaft. Trotzdem ist der Zusammenhalt innerhalb der Familien, insbesondere in schwierigen Lebenssituationen wie Pflege und Betreuung, nach wie vor groß: Mehr als zwei Drittel aller hilfsbedürftigen Pflegepatienten werden zu Hause versorgt. Die Anforderungen an Familienangehörige bei Pflege und Betreuung sind hoch. Zum eine ist die Pflege eine zeitintensives Aufgabengebiet, das einen hohen körperlichen auch psychischen Einsatz abfordert, zum anderen, ist die finanzielle Belastung der Betreuung immens.

Lesen Sie mehr -> www.pflegeplatzsuche-ennepetal.de

Versorgungslücken bei Demenz-Patienten

 
Betreuungsleistungen der Pflegeversicherung zu niedrig

Demenz-Patienten - Foto: Gerd Altmann / pixelio.de
Versorgungslücken bei Demenz-Patienten.
Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

Frankfurt - Die Zahl der pflegebedürftigen Patienten mit Demenz wächst. Schon 2030 rechnen Experten in Folge des demographischen Wandels mit rund zwei Millionen Demenzerkrankten in Deutschland. Eine geeignete Vorbeugung oder ein Weg der Heilung für die Krankheit Demenz wurde auch im Zuge des medizinischen Fortschrittes bis heute nicht gefunden. Ein Großteil der an Demenz erkrankten Pflegebedürftigen wird im Kreis der Familie gepflegt. Eine aufopferungsvolle Aufgabe, die besonders zeit- und kostenintensiv ist. Bei fortgeschrittener Demenz ist eine tägliche Betreuung von über zehn Stunden keine Seltenheit.

Nach Lage der Dinge ist die Betreuung eines Demenzpatienten oftmals eine Vollzeitbeschäftigung. Doch honoriert wird der enorme Einsatz der betreuenden Angehörigen kaum. Die staatliche Pflegeversicherung hält für Demenzpatienten, die noch körperlich fit sind und keiner Pflegestufe zugeordnet sind, lediglich eine geringe Betreuungsleistung von maximal 200 Euro pro Monat für ausreichend. Dass dieser Betrag aus der Pflegeversicherung viel zu gering ist und nicht den tatsächlichen Mehraufwendungen für die Betreuung entspricht und auch kein Ausgleich für den Einkommensverlust ist, hat mittlerweile auch die Politik erkannt. Doch diese tut sich nach wie vor schwer, eine bezahlbare Lösung zu finden, denn die gesetzliche Pflegeversicherung steht bereits heute unter einem massiven Finanzierungsdruck.

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